Playlists und sos

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Kürzlich hab ich eine neue Playlist in meinem iTunes zusammengestellt. Name: “Kochen”. Mit flotter Musik steht (oder tanzt) es sich gleich viel leichter in der Küche. :-)

Und morgen werde ich mich an Schweinefleisch süss-sauer mit gebratenen Glasnudeln wagen.

Ausserdem finde ich Sonntage alleine zu Hause übel langweilig. Wäre irgendwie schöner, die in trauter Zweisamkeit zu verbringen. Andererseits konnte ich so in Ruhe noch ein paar Stunden lernen. War auch dringend notwendig.

So, Peter Fox, spiel auf, ich brauch etwas musikalische Begleitung für meine überbackenen Tomaten-Mozarella-Brötchen.

07. Februar 2010 | Kategorie: chaos

Nicole@fez

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Als ich gestern Nachmittag ein SMS bekam, ob ich Lust habe am Abend ans fez zu kommen, hätte ich nie gedacht, heute erst um 6:30 Uhr ins Bett zu kriechen. Mit dem regulären ersten Zug und dem ersten Bus nach Hause, das ist mir glaub noch nie passiert.

Getreu meiner neuen Lebensregel: “Wenn du keine Lust hast, gehst du erst recht!” hatte ich zugesagt. (Hab das irgendwo gelesen, und bisher noch nie daneben gelegen damit. Hab die letzten Jahre damit verbracht, mich selbst zu bemitleiden, weil ich niemanden kenne, der gerne so in den Ausgang geht wie ich. Also Pubtour oder kleine Clubs. Jetzt wo das geändert hat, kann ich ja schlecht weiter zu Hause rumsitzen.) Ich war noch nie in der Kanzlei in Zürich, und mit den zwei Kolleginnen würde es eh eine tolle Nacht werden.

Als ich die Kanzlei betrat, war es Liebe auf den ersten Blick. Klein, kuschelig, hübsche Beleuchtung und gute Musik. Dass der Eintritt mit Legi statt 20.- nur 10.- Fr. kostet, war noch ein Zückerchen. Später stellte ich fest, dass fez auch Spass macht, ohne betrunken zu sein. Was sich einige Leute allerdings trotzdem nicht entgehen liessen. *ggg* Die Partyleute waren nicht so supergestylte Zürcher und die Anmachen zwar zum Teil ziemlich kindisch (haben die Kerle wirklich bei jemandem Erfolg damit: “Hei, ich kenn dich!”?), aber nicht weiter schlimm.

Das Universum hatte sogar eine Bestellung der letzten Wochen ausgeliefert und mir einen gut riechenden Max Martini-Look-alike geschickt:
Max Martini
Dieser leckere Kerl (Ich habe gerade meine “Dreitagebärte sind so sexy!”-Phase. Auf Rothaarige stand ich schon immer.) hat einen coolen Auftritt als Diebesbanden-Chef in Burn Notice und spielt als festes Cast-Mitglied in The Unit mit. Letzteres ist ganz unterhaltsam, konnte mich aber trotz ihm nicht länger als drei Folgen begeistern.

Mit etwas Hilfe meiner Kolleginnen tanzten wir den Rest des Abends zusammen. Leider hatte das Universum die Lieferung mal wieder verhunzt. Der Kerl gehörte zu einer Vierergruppe (unter anderem Zwillinge *g*), die fürs Wochenenende zum boarden in der Schweiz ist und aus Düsseldorf kommt! *hmpf*

Als die Jungs uns zum weiterfeiern mitnehmen wollten, winkten wir dann ab. Meine Kollegin ist in festen Händen und ich gehe sicher nicht mit Kerlen mit, deren Namen ich nicht mal kenne. *lach* N. und ich haben dann noch bis zur Sperrstunde um 4 Uhr weitergetanzt und sind schliesslich mit schmerzenden Füssen (wir waren von 23:00 bis 5 Uhr bis auf Toilettenpausen ständig auf den Füssen) zum Bahnhof gelaufen. Mit heissem Kaffee im Magen erwischten wir den ersten Zug und mussten sogar in die gleiche Richtung nach Hause.

Eine wirklich tolle Nacht. Einzige Verbesserungsmöglichkeit: Rumknutschen. Nächstes mal dann. :-)

06. Februar 2010 | Kategorie: me

Bürogemurmel

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Zum Leidwesen meiner Arbeitskollegen kann ich mich besser konzentrieren, wenn ich ab und zu Zeug vor mit hinmurmle und meine Arbeit kommetiere. Heute sind ausnahmsweise auch H. und N. fleissig am babbeln.

H. irgendwann: “Zum Glück ist F. so still. Wenn er auch noch anfängt, wirds hier wirklich laut.”
F. hört wegen seiner bewundernswerten Konzentrationsfähigkeit meist gar nicht zu, wenn man ihn nicht direkt mit seinem Namen anspricht. Doch kaum hat H. das gesagt, kommt von F.: “Bundesland.”

Für einen Moment war es dann wirklich sehr still im Büro, bevor wir zu lachen anfingen.

02. Februar 2010 | Kategorie: amusement, arbeit

IE8 IE7 simulieren lassen

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Der neue IE8 unterstützt endlich die Standards besser… und zeigt unter Umständen plötzlich auf IE optimierte Seiten komisch an. Ich hatte kürzlich einen Fall, wo die CSS-Dropdown-Navigation einfach nicht mehr funktionierte.

Normalerweise würde ich die jetzt auseinandern nehmen und nochmal schön coden, aber ausnahmsweise war ich mal faul. Zum Glück fand ich einen einfachen Code-Schnipsel, der mich vor der langen Anpassung bewahrte:

<head>
<meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=EmulateIE7" />

Wichtig: Der Meta-Tag muss gleich nach dem Head-Tag kommen!

Und natürlich ist das kein guter Stil. :-)

02. Februar 2010 | Kategorie: blog- & webthings

Heavy Rotation: OneRepublic – Good Life

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Das hässliche Wetter draussen (schneit schon wieder) schreit geradezu nach einem Feel good-Song.

Here we go:

01. Februar 2010 | Kategorie: hören

Die noch nicht offiziell öffentliche Reiki-Site

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Was für ein Frust: Da hab ich die – meiner Meinung nach – schönste Reiki-Site der Schweiz erstellt (ja, das finde ich wirklich) und kann sie nicht veröffentlichen, weil ich die Dienste im Moment gar nicht anbiete. *seufz*

Ihr dürft aber trotzdem mal gucken:

http://www.reiki-by-nic.ch/index.php
Screenshot von reiki-by-nic.ch

Das Logo und den Namen hat übrigens meine Schwester für mich entworfen, mir gefällt es immer noch supergut. Die Texte wurden freundlicherweise von meiner Schwester und meiner Freundin Fränzi von Massage & Shiatsu gegengelesen.

(Und gerade fällt mir auf, dass ich die Site noch in verschiedenen Browsern prüfen sollte. Hm.)

29. Januar 2010 | Kategorie: blog- & webthings

Bündner Gerstensuppe

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justine hat im Moment starkes Zahnweh, weil ihr Weisheitszahn durchbricht. (Ist das eigentlich normal mit dreissig?) Darum wünschte sie sich für unseren wöchentlichen Frauenabend gestern eine Bündner Gerstensuppe, “die muss man nicht kauen”.

Ich hab sowas ja noch nie gekocht und druckte mir darum bei chefkoch.de ein entsprechendes Rezept aus. Allerdings haben justine und ich die “Bündner Gerstensuppe – Schweizer Armee Rezept Nr. 206” noch etwas optimiert:

Für 4 Portionen
etwas Öl
120 g Speck in Scheiben, klein geschnitten
100 g Rollgerste
80 g Zwiebel
eine Karotte
ein kleines Stück Sellerie (mögen wir beide nicht)
1/4 Wirsing (war im Suppengemüse-Set dabei, mögen wir beide)
80 g Lauch
1 l Wasser
16 g Brühe
1 kleine Dose Kidneybohnen
etwas Sahne
Salz und Pfeffer

Speck anbraten, Gerste dazu und etwas anrösten, Gemüse kurz mitdämpfen. Nach ca. 15 Minuten Wasser, die aufgelöste Brühe und die Bohnen hinzufügen, alles auf kleiner Flamme zugedeckt köcheln lassen. Nach weiteren 45 Minuten abschmecken, die Sahne hinzu, mit Brot servieren.

War sehr lecker und unglaublich mastig. Muss ich wieder mal kochen.

28. Januar 2010 | Kategorie: me

Erfreuliche Streichung

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Gerade aus “Über dieses Blog, Nicole und den Cast” den Satz “Leidet unter Migräne…” gestrichen.

Tue ich zwar immer noch, aber statt mindestens 6 schlimme bekomme ich noch maximal 2 leichte Anfälle pro Monat (und manchmal nicht mal die). Das ist schon fast nicht mehr erwähnenswert.

(Und damit dieses Blog endlich so positiv wird wie ich mich schon länger fühle, gleich noch eine neue Kategorie: “freude”. “dark me” wird kaum noch gefüttert, zumindest nicht mehr so wie früher.)

28. Januar 2010 | Kategorie: freude

Schnee, jede Menge davon

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Eine gute Idee, morgen mit dem Zug zum Weihnachtsessen nach Weinheim D zu fahren.

Die hochhackigen Schuhe kann ich allerdings zu Hause lassen. :-/

28. Januar 2010 | Kategorie: arbeit, frustration

Kommt raus, kommt raus…

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Manno. Ich finde ja, meine Wohnung ist nicht aussergewöhnlich gross, und sie bietet ganz sicher nicht viele Versteckmöglichkeiten. Dennoch suche ich manchmal verzweifelt nach Sachen.

Aktuell nach meinen zwei Lieblingjeans. Ich hatte sie vor einigen Tagen gefaltet und in den Wäschekorb gelegt, diesen ins Schlafzimmer getragen und den Inhalt in den Schrank geräumt. Die anderen Klamotten sind da, die Jeans nicht. Himmelsakrament, wo sind die nur wieder hingekommen? *hmpf*

(Nein, in der Wäschetonne sind sie nicht. Und ich hoffe, hier tritt das “Wenn ich was darüber schreibe fällt mir eh gleich die Lösung ein”-Phänomen ein.)

26. Januar 2010 | Kategorie: frustration
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