Kleiner Schock am Mittag
Alle Jahre wieder die Sommererkältung, und weil ich gestern die halbe Nacht nicht schlafen konnte und zwei Medikamente gemischt habe (ja, manchmal setzt mein logisches Dennken aus. Ziemlich oft sogar.), verbrachte ich den zweiten Teil kotzend… ähm, mich übergebend auf dem Klo und unruhig dösend im Bett. Immerhin war der Husten weg. Als nach gefühlten 3 Minuten Schlaf der Wecker läutete, war ich logischerweise nicht wirklich fit für die Arbeit, zumal sich auch noch eine Migräne ankündigte. Ich schreib also entgegen meiner Art – normalerweise rufe ich an – ein E-Mail, “Hallo Leute, kann heute nicht kommen”.
Gerade bin ich wieder aufgestanden, weil mein Körper nach etwas Essbarem verlangt. Fühlt sich an, als würde die Magensäure jeden Moment ein Loch in die Magenwand brennen, hahaha. Und was sehe ich? Mein Mail hängt mit einer Fehlermeldung im Thunderbird! *arg* Natürlich gleich im Büro angerufen und mich noch gewundert, warum die mich nicht angerufen haben, um nachzufragen, wo ich denn bleibe. Das Mail ist doch durch. Zum Glück. Ich such mir jetzt etwas einfaches zu essen (Suppe?) und gehe dann weiterschlafen.
Schlagworte: arbeit, e-mail, Glück, Husten, Medikament, Migräne, Sommererkältung
Abgelegt unter: arbeit, frustration, me
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