Jack Wolfskin hat wohl einen an der Waffel
Kürzlich bin ich irgendwo über einen Blogeintrag gestolpert (leider vergessen, wo), gerade kam das Thema mit G. wieder auf und Spiegel online hat mehr Infos dazu:
Jack Wolfskin mahnt Bastler wegen Tatzen-Mustern ab (www.spiegel.de)
Wolfskin Stellungnahme zu den Abmahnungen macht sie auch nicht gerade sympathischer.
Zitat:
Die typische Jack Wolfskin Tatze ist als Marke geschützt. Daher dürfen Dritte keine ähnlichen oder identischen Zeichen für ähnliche und identische Waren, wie sie Jack Wolfskin anbietet, im geschäftlichen Verkehr benutzen. Jack Wolfskin als Markeninhaberin hat daher das Bestreben und die Pflicht, die Marke gegen ähnliche Drittzeichen zu verteidigen, da die Marke sonst geschwächt wird.
Aehm, ja, ich verwechsle auch ständig Kissen und Hundeaccessoires mit Sportbekleidung.
Ich finde das echt eine Frechheit! Kann mir eh keine Wolfskin-Sachen leisten, aber das ist ein Grund, mir nie was von denen zu kaufen. Die sind ja nicht ganz dicht! Und wer auch immer die Registrierung der Tatze zugelassen hat, dem sollte man einige kräftige Schläge auf den Hinterkopf verpassen. Da reichen leichte Schläge nicht mehr, um das Denkvermögen zu erhöhen.
Nachtrag: Wer noch etwas lesen möchte, mit vielen Links:
Jack Wolfskin eröffnet den Abmahn-Herbst! (www.werbeblogger.de)
Und saschalobo.com bringts übrigens mit seinem Standardabmahnartikel auf den Punkt. *kicher*
Schlagworte: Abmahnungen, Marke, Markenrecht, Wolfskin
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22 Oktober 2009 um 21.26 Uhr
Also Jack Wolfskin kann man ja eigentlich keinen Vorworf machen. Selten blöd ist es aber, eine herkömmliche Tierspur als Marke zuzulassen …. war wohl ein hochstudierter Beamter, der noch nie in der freien Privatwirtschaftlaufbahn ausgesetzt wurde