Rob Dougan

Ob Talent verpflichtet, darüber kann man sich streiten. Dass Rob Dougan aber seit 2002 keine neuen Alben rausbrachte und offenbar auch sonst nicht sehr aktiv war, finde ich sehr schade.

Gestern entdeckte ich, dass der “Clubbed to Death”-Macher – Matrix-Fans werden sich vielleicht an das intensive Stück aus der “Red Dress”-Szene erinnern – nicht nur tolle Mixes hinkriegt, sondern auch eine wunderbare Singstimme hat. Solche reibeisigen Männerstimmen gefallen mir einfach.

Anyway, Furious Angels

und I’m not driving anymore

haben es mir eindeutig angetan.


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