Kategorie-Archiv: frustration

freundlich-bleiben

Immer freundlich bleiben

Diplomatie ist eindeutig nicht meine Stärke. Ausserdem habe ich wenig Geduld wenn ich finde, dass sich Menschen bescheuert verhalten. Da ich aber an Karma glaube, bekam die Anfrage, ob wir (der Fachversein Psychologie der UZH) auch für den Studentenladen im Zentrum zuständig seien nicht folgende Antwort:

Ich bin etwas verwirrt. Wenn Sie ja sowieso schon online waren (die Person hat auf unsere Website hingewiesen), warum nicht einfach in Google “studentenladen universität zürich” eingeben? Tada, der erste Link führt schon zur gewünschten Seite mit allen erdenklichen Kontaktinformationen.

Die Person bekam auch nicht einfach einen Link geschickt:
http://lmgtfy.com/?q=studentenladen+universit%C3%A4t+z%C3%BCrich

Stattdessen habe ich brav geantwortet und auch den Link zum Studentenladen angehängt. Gute Tat des Tages. Mein gutes Karma muss ich mir manchmal hart verdienen.

Was tun?

  • Den ganzen Sonntag durchschlafen wegen schon länger andauerndem Schlafmangel
    oder
  • Den ganzen Sonntag Serien gucken wegen schon länger andauerndem TV-Mangel
    oder
  • Den ganzen Sonntag die Wohnung aufräumen und endlich die vielen Termine fürs neue Semester in meinen Kalender übertragen

Die Entscheidung fällt mir echt nicht leicht…

Murphy war langweilig

Irgendwann nahm ich es dann plötzlich schon ein wenig persönlich. (OK, ich gebs zu, ich nehme so Zeug immer persönlich, was mir das Leben deutlich schwerer macht als nötig, aber bisher ist mir noch keine bessere Umgangsart damit eingefallen.)

Letzten Freitag war ich am Nachmittag im Fachvereinbüro, schrieb an meiner schriftlichen Arbeit, die ich am Dienstag würde abgeben müssen. Thema Lukasbild. Finde ich sehr spannend, leider kam ich wie immer nur langsam und sehr mühsam voran. Wissenschaftliches Schreiben scheint mir einfach nicht zu liegen. Um 23:26 Uhr verliess ich endlich das Büro. War dann zu spät für den direkten Zug nach Winterthur und nahm einen, der über Zürich HB fuhr. Kein Problem, dort muss ich nur aussteigen und auf der anderen Seite vom Bahnsteig in den nächsten ankommenden Zug. Zu Hause konnte ich bis 3 Uhr Nachts nicht schlafen.

Samstag lief ähnlich ab, eine Kollegin war aber noch mit mir im Büro. Weil sie auf der anderen Seite von Zürich wohnt, entschied ich mich, sie bis zum HB zu begleiten. Statt also den direkten Zug um 23:29 Uhr nahm ich den über HB um 23:33 Uhr. Um 23:50 Uhr blieb der im Tunnel bei Stadelhofen stecken. Irgendwann kam die Durchsage, es gebe eine Stellwerkstörung. Jetzt muss man wissen, dass es an dem Tag ein wenig geschneit hat, allerdings war nichts liegen geblieben. Wie ich als ÖV-Benutzerin (Öffentlicher Verkehr für alle Nicht-Schweizer) in den letzten Jahren festgestellt hatte, hat die SBB IMMER am ersten richtigen Schneetag massive Probleme mit dem Fernverkehr. Aber wegen den paar Flocken im Tunnel stecken zu bleiben? Lächerlich. Tja, leider gibts bei Stadelhofen öfters Probleme. So gegen 0:45 Uhr kam dann die Durchsage, der Zug werde evakuiert. Samstagabend war der natürlich ziemlich voll. Alle machten sich also auf den Weg zum letzten Waggon und wir liefen die 600 m zurück zum Bahnhof Stadelhofen. Ich war froh, weil ich das Unglück hatte, neben zwei nervigen Typen zu sitzen. Normalerweise würde ich solche MMO-Metal-Nerds mögen, aber mit ihrem dummen Gequatsche gingen sie mir an dem Abend so gründlich auf die Nerven, dass ich sie am liebsten erwürgt hätte.

Zurück am Bahnhof hiess es, wir sollten Taxis vollbesetzen und dann die Rechnung zum SBB-Schalter bringen. Es gibt verschiedene Gründe, wieso ich das nicht wollte. Ich hatte sowieso nur 20.- Fr. dabei, wollte nicht mit Wildfremden verhandeln, wer jetzt bezahlt, wollte nicht mit der SBB um die Rückerstattung streiten… Ganz unlustig fand ich die Information des Auskunftspersonals, dass über Oerlikon alle Züge normal verkehren würden. Da kam ich gerade her, danke vielmals dass ihr mir unter die Nase reibt, dass ich besser den Zug vier Minuten früher genommen hätte. Die kommenden Stunden waren seltsam. Ich bestieg einen Bus zum Hauptbahnhof, schloss mich einer IV-Rechtsanwältin und zwei Zugbegleiterinnen an, gemeinsam bestiegen wir dann um 2 Uhr den Nachtzug. Der fährt über Stadelhofen, was angeblich wieder passierbar war. Schreckminute, als im Tunnel der Zug nochmal an der gleichen Stelle stehen blieb wie zwei Stunden vorher. Doch es rauschte ein anderer Zug vorbei und weiter gings. In Winterthur bestieg ich den Nachtbus und überzeugte den Buschauffeur, dass ich keinen Nachtzuschlag zahlen wollte, weil ich regulär heimgekommen wäre. Klar, es sind nur 5.- Fr., aber bei armen Studenten zählt bekanntlich jeder Rappen, ausserdem sah ich wirklich nicht ein, warum ich den Zuschlag zahlen sollte. (Für alle Nicht-Schweizer: Freitag- und Samstagnacht verkehren stündlich Nachtzüge zwischen den wichtigsten Städten. Darum geh ich oft in Zürich in den Ausgang, um 1, 2, 3 und 4 Uhr fährt ein Nachtzug. Um die benutzen zu können, muss man einen Nachtzuschlag zahlen, auch wenn man wie ich ein GA besitzt – Generalabonnement, gilt für fast alle Züge, Busse, Trams, Schiffe in der Schweiz. Find ich OK, weil meist vermehrt Personal mitfahren muss, man kann sich vorstellen, dass um die Zeit viel betrunkenes Partyvolk unterwegs ist.)
Weils mit der Arbeit nicht so vorwärtsging, war ich von diesem Zwischenfall ziemlich fix und fertig. Am Sonntag machte ich nicht viel mehr, als fernzusehen. (Jaja, *urks*.)

Am Dienstag dann die nächste Nervenprobe, die ich nur knapp überstand. Wie man sich denken kann, war ich knapp dran mit der Fertigstellung meiner Arbeit. Da ich kein Typ für Nachtschichten bin, stand ich um 6 Uhr auf und startete eine Stunde später meinen PC, um das Schlusswort zu tippen und die Arbeit für den Ausdruck vorzubereiten. Den würde ich an der Uni machen, die Druckqualität eines Kopierers ist nun mal viel besser als die von meinem Laserfarbdrucker. Literaturverzeichnis und Abbildungsverzeichnis hatte ich auch schon vorbereitet und musste das noch einfügen. Nur das ich mich nicht in mein Konto einloggen konnte. Ob ich mein Passwort vergessen hätte, fragte mich der Compi ständig. Weil ich keine Nerven hatte, loggte ich mich im Gastkonto ein und arbeitete dort. Leider kam ständig eine störende Meldung und auch sonst schein der Compi nicht ganz reibungslos zu funktionieren. Ich liess mich aber nicht davon stören und arbeitete munter weiter. Irgendwann als ich etwas online nachsehen wollte fiel mir auf, dass die Internetverbindung weg war. Ich holte also mein Netbook und recherchierte damit. Arbeiten konnte ich nicht damit, erstens ist es zu klein um richtig gut arbeiten zu können, zweitens hab ich nur Openoffice da drauf, damit wären vermutlich mein Layout zerstört worden. Tja. Und dann kam der Moment, wo ich die Arbeit abspeichern wollte. Auf einem USB-Stick. Der nicht erkannt wurde.

Hier darf man sich jetzt eine verzweifelte Nicole vorstellen, deren Herz ganz laut und fest in der Brust pocht und der ziemlich schlecht ist vor Panik.

Ich brannte die Arbeit auf eine CD, wobei ich nicht weiss, wo in der Uni man CDs auslesen kann. (Weiss ich mittlerweilen.) Bekanntermassen hilfts bei Windows, den Computer neu zu starten. Als ich mich wieder in meinen normalen Account einzuloggen versuchte, gab ich wahllos einige Passwörter ein. Und stellte fest, dass ich es kürzlich geändert, diese Tatsache aber total vergessen hatte. Mein irres Lachen tönte ungefähr so:

OK, immerhin eine gute Nachricht. Ich begann also, die letzte noch verbliebene Aufgabe, das Titelbild vorzubereiten. Ich nehme immer die Vorlage vom Kunsthistorischen Institut, geb der Arbeit aber gerne eine persönliche Note mit einem Titelbild. Als ich so friedlich am Zuschneiden des Bildes bin… geht mein Computer plötzlich aus! Wird schwarz! Und startet zwar, wird aber gleich wieder schwarz!

VERDAMMTE KISTE! Das macht sie normalerweise nur, wenn ich Apple-Programme geupdatet hab. Dann muss ich eine eine halbe Stunde warten, anschliessend startet sie wieder normal. Dass sie einfach so rumzickt, war noch nie vorgekommen. Und ausgerechnet in dem Moment! Ich versuchte, nicht die Nerven zu verlieren und räumte stattdessen etwas auf. Nach einer halben Stunde funktionierte alles wieder.

Was mich am meisten ärgerte: Durch diesen Computerzwischenfall musste ich eine letzte Seminarstunde schwänzen. Ich schaffte es einfach nicht mehr rechtzeitig nach Zürich. War mir etwas peinlich, all den anderen Teilnehmern entgegen zu laufen, zum Glück war ich in meinen Winterklamotten gut getarnt. Hab mich dann nachträglich bei der Dozentin abgemeldet. In einem der Kopierräume konnte ich schliesslich die Arbeit wie gewünscht ausdrucken und im Kunsthistorischen Museum deponieren. Als ich um sieben Uhr wieder zu Hause ankam, fiel ich ins Bett und schlief bis am nächsten Morgen.

Heute hätte ich noch an die letzte Diagnostikvorlesung gehen sollen. Stattdessen verbrachte ich den Tag schwitzend und frierend und schlafend im Bett. Hat mich doch prompt noch im unpassendsten Moment eine Erkältung erwischt.

Ich hoffe wirklich, dass die Pechsträhne endlich fertig ist und Murphy ein anderes Opfer traktiert. Und das nächste Mal mach ich meine schriftliche Arbeit wirklich früher fertig!

Ein Uni-Albtraum und ein Maler-Nerd

Die erste Vorlesungswoche war mehr als kräftezehrend. Mittwoch war mit 6 Stunden Uni und Krav Maga-Training ein verdammter Albtraum. Nach dem Kampf mit meinem verdammten Essay für Erziehungswissenschaft fühlte ich mich trotz Semesterferien (in denen ich ja immer noch 50% arbeiten musste) nicht ausgeruht. Als der Professor im Proseminar für Kunstgeschichte erklärte, er erwarte ein Essay, war ich kurz davor, mein Zeug zusammen zu packen und zu gehen. Als ich dann auch noch sehr knapp ins Krav Maga-Training kam (auf die Minute genau im Saal eingetroffen, ich hasse das, ich will mindestens fünf Minuten früher da sein!), hätte ich auf dem Weg am liebsten meine Trainingstasche hingeworfen und einfach nur noch geheult. Ich versuchte wirklich, mich zusammen zu reissen und nicht zu jammern (was mir natürlich schlecht gelang), die Wahrheit ist aber: ein Nervenzusammenbruch war nicht mehr weit.

Am Donnerstag hatte ich mich eigentlich durch die schriftlichen Informationen meiner Kunstgeschichten Proseminare und Vorlesungen lesen wollen, stattdessen kämpfte ich gegen massiv schlechte Laune und starke Müdigkeit. Immerhin hatte ich Angewandte Sozialpsychologie zum Thema Sozialer Einfluss. Mein Lieblingsthema rettete mich davor, mein Handy auszuschalten, mich im Bett zu verkriechen und auf alles zu scheissen.

Heute nun eine Vorlesung zum Thema “Cézanne in der Kunst der Moderne”. Etwas ungewohnt war, dass die Professorin das Licht komplett löschte, damit die Farbenpracht von Cézannes Bildern auf den Powerpointfolien richtig zu sehen war. Ich wäre fast eingenickt, kämpfte aber tapfer gegen die Müdigkeit, immerhin hatte sie Spannendes zu erzählen: Cézanne war, was wir heute einen Nerd nennen würden!

Ich bewundere ja Frau Cézanne: Die wurde nicht nur öfters mal von ihrem Mann mitten in der Nacht geweckt, weil er gerade so begeistert von seiner neuesten Malstudie war (als Entschädigung gabs noch eine Runde Dame vor dem Wiedereinschlafen), sondern er malte auch noch ein paar ausserordentlich hässliche Portraits von ihr. (Vielleicht war sie auch einfach nicht so hübsch. Was keine wirkliche Entschuldigung ist.)

Nun steht noch ein FAPS-Weekend bevor, auf das ich mich eigentlich sehr freue, andererseits hätte ich gerade viel mehr Lust, mich einfach für zwei Tage in meiner Wohnung zu verkriechen. Immerhin konnte ich mein Krav Maga-Training auf den Montag verschieben und habe somit am Mittwoch etwas weniger Stress. Meine PMS-artige Laune hat sich nach einem aus Kuchen und Schokolade bestehenden Mittagessen auch endlich gebessert. Und meine Kunden teilten mir mit, dass sie den für heute provisorisch festgesetzte Online-Meeting-Termin nicht wahrnehmen wollen. Leben, ich bin wieder bereit für dich.

Verständigungsprobleme? Ich ja, sie nicht.

Heute morgen war ich also früh auf den Beinen und hab meine Wohnung weiter entrümpelt. Das Büchergestell im Schlafzimmer hat nun richtige Lücken (ich hab ja noch welche im Wohnzimmer, fällt mir gerade ein!) und eine grosse in Papiertüten gestapelte Auswahl wartet darauf, dass ich meine Freunde mal zu mir einlade und sie Bücher aussuchen lasse. Mein Kleiderschrank ist auch etwas entschlackt, dafür stehen jetzt lauter grosse Säcke rum.

Um elf Uhr erst machte ich mich auf den Weg ins FAPS-Büro nach Oerlikon, wo ich mein Essay fürs Nebenfach schreiben werde. Zuvor gabs einen kurzen Abstecher in den Coop, wo ich mir eine Rolle 60 Liter-Abfallsäcke kaufen wollte. Weil ich heute noch mit niemandem ein Wort wechselte und sehr unkonzentriert bin, hatte ich ziemliche Wortfindungsstörungen. Der Dialog mit der Verkäuferin lief wie folgt:

Ich: “Ich hätte gerne Abfall…”
Sie: “Abfallsäcke?”
Ich: “Ja, genau! 60 Kilo!”
Sie: “60 Liter.”
Ich: “Ja, genau!”

Na solange sie mich versteht…

Wird wieder besser, ganz bestimmt.

Dies und das und noch mehr

  • Endlich gekommen: Meine neue Philips Sonicare.
    Das Superschnäppchen von powerCH hat mich als Sonderedition inkl. einem Zusatzhandgerät lediglich 170.- Fr. gekostet. (Regulärer Preis ca. 160.- Fr., nur Handgerät 145.- Fr.) Meine Zähne sind so sauber wie sonst nur nach der Jahreskontrolle beim Zahnarzt. :-)
  • Merke: Müdigkeit verringert das Denkvermögen.
    Um Mitternacht und schon sehr müde noch die C:-Partition vergrössern zu wollen ist keine sehr schlaue Idee. Um 7 Uhr gleich aufstehen und es nochmal versuchen hat mich definitiv weiter gebracht. Vor allem hat mir diese Schritt-für-Schritt Anleitung zur Nutzung von GParted um eine Partition unter Windows XP zu vergrössern von Alter Falter sehr weitergeholfen.
  • Brauch ich nicht wirklich: Eine bessere Fotokamera.
    Nicht nur, weil man auf Fotos von guten Kameras gleich viel attraktiver und schöner aussieht (Artikel von OKcupid.com, englisch).
  • Brauch ich auch nicht wirklich: Ein neuer Fernseher.
    Na mal sehen.
  • Gutes Gefühl: (Unverhofft) Fleissig sein.
    Trotz Abend im Pub am Freitag bin ich Samstagmorgen um 9 Uhr aufgestanden und habe Unizeug erledigt. Für Psychopathologie müssen wir nun verschiedene Kapitel durcharbeiten und anschliessend zwei Aufgaben erledigen (Definitionen schreiben, eine Diagnose nach ICD-10 zu einem Fallbeispiel stellen). Abgabedatum für die erste Aufgabe: Diesen Freitag. Da ich die ganze Woche viel unterwegs bin und am Freitag die Psychoparty ist, hab ich mich hingesetzt, gelesen und beantwortet. Anschliessend brachte ich noch eine Stunde lang Ordnung in meine Unterlagen, ordnete ein und schrieb an. Im Moment herrscht also noch… ah nein, vergessen wirs.
  • Rares Gut: Zeit!
    Ich habe weiterhin viel zu viele Pendenzen. Ob optimieren wirklich hilft? Ich werde mir wohl früher oder später einen detaillierten Wochenplan zusammenstellen (müssen) und muss meinen Fernsehkonsum und die “sinnlos vor dem Compi rumsitz”-Zeit einschränken. Letzteres ist verdammt schwer, kaum setz ich mich hin, sind plötzlich schon wieder zwei Stunden vergangen! Vor allem mit den Mails schlag ich mich zur Zeit rum, täglich kommen welche an meine unterschiedlichen Rollen. Sorry also, wenns mal länger dauert mit der Antwort.
  • Aussichten: Weiterhin stürmisch.
    Erstsemestrigen-Apéro am Mittwoch, Psychoparty inkl. einrichten helfen und von 22 bis 22.45 Uhr Zuckerwatte und Popcorn verkaufen am Freitag, Vortrag fürs Nebenfach schon bald, Vortrag fürs Lieblingsseminar noch nicht so bald, Weihnachten steht auch schon fast wieder vor der Tür und an all die kleinen Termine dazwischen will ich gerade gar nicht denken.
  • Und zum Schluss was mit: Zombies!
    Am Sonntag ist World Zombie Tag! *jay*

Ich bin nüchtern

Mail an meinen Kollegen, der viel Spass damit haben wird… oder so.

“Ich han nur schnäll wellä sägä, dass ich grad es dutzend karmapünkt gsammlet han. mini erschti antwort:

Also hellsehen können wir leider nicht, kam keine Fehlermeldung? Hast du evtl. die falsche E-Mailadresse verwendet?

Has denn gänderet i:

Hast du evtl. die falsche E-Mailadresse verwendet? Kam keine Fehlermeldung?

Wow. also wenn ich nöd in himmel chum, dänn bini sowas vo schtinkig! Oh, momänt, das het dademit glaub nüt z tue. ich bin übrigens defür, dasmer bereits i dem läbä karmapünkt itusche chan. gäge guete *zensur* oder so. fänd i no guet. nöt dasi mi i dem bereich beklage chönt. oder so.

XXX het übrigens au scho wider gschribe und nomal nagfraget wäg de emailadrässä. ich han die adrässä ja us versehe glöscht, eigentlich hani si nur wellä uf moderierä schtelle. und denn ali iri mails lösche *evil har*.

ich bin nüchtern und schrib so scheiss. vor mitternach. ja. so isch das.”

Pizza Sandwich

Merke: Zwei noch warme Pizzastücke in einer Tupperdose transportiert ergeben ein Pizzasandwich.

(Ich habe heute um 7.15 Uhr eine Pizza gebacken. Weil ich im Moment Abends ständig ausser Haus bin und die Zutaten sonst alle schlecht geworden wären. Kann ich nicht empfehlen. So auf nüchternen Magen ist Pizza nicht das Wahre…)