Zeitvertreib: Doctor Who

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Nach dem Geruchsinn-Desaster Dienstag auf Mittwoch hab ich am nächsten Tag gleich bei meinem Hausarzt angerufen und mir einen Termin geben lassen. Der gute Mann hat mir in den Mund geschaut, an sämtlichen Lymphknoten rumgedrückt und mir dann ein Arztzeugnis bis Ende Woche ausgestellt. Wie üblich ist nicht klar, was ich genau habe, also bekam ich noch eine Packung Mefenacin (ein Schmerzmittel, das auch Entzündungen hemmt) in die Hand gedrückt und den Rat, im Bett zu bleiben. Das tue ich seither, so ungefähr.

Fussel ist bereits richtig genervt!

Der arme Hamster hat sein Heim ja gleich neben meinem Sofa, und da verbringe ich die meiste Zeit des Tages und der Nacht. Kaum leg ich mich ins Bett und will schlafen (wäre ja gut fürs Immunsystem) geht gleich wieder die Husterei los. Also guck ich mir den lieben langen Tag Serien und Filme an, schlurfe ab und zu in die Küche um mir Tee, was zu Essen oder Medikamente zu holen und wenn der Schweissgeruch unter meinen Achselhöhlen zu penetrant wird, stell ich mich auch mal unter die Dusche.

Mittlerweilen hab ich wohl schon die sprichwörtlichen viereckigen Augen. Um dem totalen geistigen Zerfall entgegen zu wirken, lese ich ab und zu in meinem Testtheoriebuch und jede Menge Doctor Who-Fanfictions.

Doctor Who ist eine witzige Serie aus England. Ich kam drauf, weil Torchwood ein Spin-off der Serie ist (Torchwood ist ein Anagramm von Doctor Who). Es geht um einen mysteriösen Zeitreisenden, der sich nur “The Doctor” nennt. Er reist in einer blauen Polizeizelle (sieht so ähnlich aus wie die eine englische Telefonzelle, einfach blau. Damit konnte man als es noch keine Handys gab Hilfe rufen, die Zellen wurden auch zum Einsperren von Flüchtigen benutzt), und gabelt immer wieder verschiedene Begleiter auf, mit denen er Abenteuer erlebt. In jeder Staffel ändert er sein Aussehen, weil er sich regeneriert und dann komplett neu ist, also neues Aussehen und auch neue Eigenheiten. Alleine dadurch wirds nie langweilig.

In England war und ist die Serie sehr beliebt (ähnlich wie Star Trek), ist bei uns aber soweit ich weiss kaum bekannt. Schade eigentlich, hat sie doch einen ganz eigenen Charme, zumindest die neuen Folgen ab 2005, die ich mir im Moment ansehe. Wer die Serie gesehen hat, versteht auch gewisse Torchwood-Details besser, ausserdem trifft man die meisten der Darsteller in einer Folge von Doctor Who.

Wikipedia weiss wie immer mehr zum Thema: Wikipeda – Doctor Who
Und die Deutsche Fansite ebenfalls: http://www.drwho.de

Und natürlich hab ich auch für diese Serie ein Fanfiction-Archiv, wenn auch eines, dass ich schon länger entdeckt habe, nur bisher nicht voll nutzen mochte/konnte:
A Teaspoon And An Open Mind – Doctor Who (& Co.) Fanfiction-Archiv (englisch)

07. November 2009 | Kategorie: frustration, lesen, me

Life-Fanfictions

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Liebe Fernsehserienmacher: Bitte kreiert die Namen eurer Serien doch bitte aus mehr als einem Wort!

Es ist mir bisher nicht gelungen, ein gutes Fanfiction-Archive für “Life” zu finden. Zum Glück gibts auf FanFiction.net ein paar ansprechende Geschichten:

http://www.fanfiction.net/tv/Life/

Persönlicher Favorit: Particles of Light (natürlich M-rated)

14. September 2009 | Kategorie: lesen

Body and Mind

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“I think of my body as a side effect of my mind.”
Carrie Fisher, bekannt als Prinzessin Leia in den Star Wars-Filmen.

Scheint eine richtig coole Frau zu sein, wenn man sich so ihre Bio und die Personal Quotes durchliest.
(… und das Blog. “This ended up hurting my feelings—–all 7 of them.” Wie cool ist das denn?)

14. September 2009 | Kategorie: lesen

2.45 Uhr

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Ein Buch, …

  • mit einem mit Glitter bedruckten Vollmond auf dem Umschlag
  • einer umwerfende, gedankenlesende Heldin
  • einem Vampir, der sein Gedächnis verloren hat (und deswegen viel netter als sonst ist)
  • einem Bruder, der auf mysteriöse Weise verschwindet
  • und vielen weiteren übernatürliche und schrullige Gestalten…

… konnte ich zu meiner eigenen Ueberraschung einfach nicht mehr aus der Hand legen. Schon lange her, dass ich ein ins Deutsche übersetztes (!) Buch an einem Tag mit so viel Vergnügen fertig gelesen habe.

Der Vampir, der mich liebte von Charlaine Harris

Eine passende Kritik gibts auf grimoires.de

(Und natürlich gehört das Buch zu einer Serie. Das wird teuer. *seufz* Das nächste ist schon bestellt, Exsila sei Dank. :-) )

[Nachtrag:] Oh wie cool, die Serie wird sogar als Fernsehserie verfilmt: True Blood auf imdb.com
(True Blood ist übrigens der Markennamen des synthetischen Blutes, dass in den USA der Bücher in jedem guten Geschäft erhältlich ist. *g*)

06. Februar 2009 | Kategorie: lesen

Blood Ties-Fanfictions

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Tja, wenn man die erweiterten Suchfunktionen von Google nutzen würde, wäre man schon viel schneller fündig geworden:

http://bloodties.retrogression.org (englische Site)

Soweit ich das sehe, sind die Geschichten eher im Erwachsenenbereich angesiedelt. (Genau was ich gesucht habe, einfach so als Warnung für allfällige Interssenten die eher mit “normalen” Stories gerechnet haben. OK, eigentlich rechne ich ja damit, dass die Serie ziemlich unbekannt ist und sich deswegen auch niemand für die Stories interessiert. Die sind nämlich nur halb so interessant, wenn man die Serie nicht kennt. Und Stories schreibt man Storys, Mist. Hab ich eigentlich schonmal erwähnt, dass diese Blog ein externes Gedächtnis für mich ist?)

Beim dem Stress im Moment muss ich mich einfach ein wenig entspannend, und das geht nun mal am Besten mit guten Fanfictions.

07. Dezember 2008 | Kategorie: lesen, links

Ratgeber, die was taugen

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Er steht einfach nicht auf dich!
von Greg Behrendt und Liz Tuccillo
Für die Kennenlernphase. Weil es so einfach ist, sich selbst vorzumachen, das schlechte Benehmen des Schwarms bedeute etwas anderes als “Er steht einfach nicht auf dich”.

Warum die nettesten Männer die schrecklichsten Frauen haben…. … und die netten Frauen leer ausgehen
von Sherry Argov
Für die Beziehungsphase. Ein Plädoyer für mehr Selbstsicherheit.

Sorge dich nicht, lebe!
von Dale Carnegie
Für ein sorgloses Leben und guten Schlaf. Das Buch ist schon ziemlich alt, aber noch immer aktuell. Statt sich endlos darüber zu sorgen, was morgen, in einer Woche oder in einigen Jahren sein wird, einfach mal nur den aktuellen Tag angehen. Kann das Leben verlängern.

Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags
von Karen Kingston
Fürs erfolgreiche Ausmisten. Weil man doch oft an viel zu vielen Dingen hängt oder sich nicht getraut, sie einfach weg zu werfen. Dabei fühlt man sich nach einer zünftigen Aufräumaktion doch so richtig befreit.

Und noch ein Online-Tipp:
Der Persönlichkeits-Blog
http://www.persoenlichkeits-blog.de
Der Psychologe und Coach Roland Kopp-Wichmann verrät praktische Tipps und Informationen fürs Privat- und Berufsleben.

30. September 2008 | Kategorie: lernen, lesen, links, me

Die Schweiz ist nichts für Vampire

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Joy Randall’s Top 5 Tips for Vampire Hunters:

1. Location, location, location. Remember, if you wouldn’t be there, neither would a bloodsucker. They won’t be found dead (ha!) in places like discos, ten-minute lube shops, or Switzerland. Check the Czech Republic.

(Auf der Rückseite von “A Girl’s Guide to Vampires” von Katie MacAlister)

So ungefähre Uebersetzung:
1. Location, Location, Location. (Das versteht ja wohl heute jeder.) Denk daran, wenn du nicht da sein willst, würde auch kein Blutsauger da sein wollen. Die wollen nicht mal tot (ha!) gefunden werden an Orten wie: Discos, Zehn-Minuten Auto-Öl-Wechsel-Shop, oder in der Schweiz. Versuchs in der Tschechischen Republik.

*lol* In dem fall wird es wohl nix mit dem ewigen Leben. :-)

26. September 2008 | Kategorie: amusement, lesen

Warum Bindestriche nützlich sind

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Gestern auf einem Plakat “Mund-Arthritis” statt “Mundart-Hits” gelesen.

10. September 2008 | Kategorie: lesen

Schweizer sind höflich, nicht freundlich

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Andreas Thiel hats mit seinem Beitrag in den Schweizer Monatsheften auf den Kopf getroffen.
(via Blogwiese)

Uebrigens gibt es nichts Schlimmeres als Deutsche, die aus Spass an alle Wörter ein -li hängen. Genau so ermüdend wie die dummen Sprüche über meinen Dialekt. Aber gewisse Dinge werden sich nie ändern. Ich gange jetzt goh mis Mittagässä ässä.

04. September 2008 | Kategorie: lesen

Rechtschreibung

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Ute spricht mir mal wieder aus der Seele.

Mein Hass-Spruch in diesem Zusammenhang ist ja: “Wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten.” Haha. So lustig. Ich lach mich tot. Uebrigens gut 207′000 Treffer bei Google und besonders in Foren beliebt.

Auf den Wecker gehen mir auch Leute, die in Foren Dialekt schreiben. (Vermutlich ist das in Schweizer Foren recht verbreitete.) Weil ich dann die Forumsuche vergessen kann. Soll ich nach “Prüefig”, “Prüäfig” oder “Prüüefig” suchen?

Uebrigens: Viel lesen hilft tatsächlich. Weil dann falsch geschriebene Wörter “komisch aussehen”. Und beim heutigen Angebot an Büchern findet jeder und jede etwas.

PS: Stefan: Dieser Eintrag ist unabhängig von deinem letzten Kommentar. ;-) Ich bin sicher kein Grammatik-Genie, mag aber fehlerfreie Texte und Ute hat wie gesagt die Probleme gut erkannt und zusammengefasst.

02. September 2008 | Kategorie: lernen, lesen
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