Mehr: Master of light and shadow
Künstler: Kumi Yamashita

Quelle: http://kumiyamashita.com/
Mehr: Master of light and shadow
Künstler: Kumi Yamashita

Quelle: http://kumiyamashita.com/
Ein paar deviantART-Tipps, bevor ich weiterlerne.
immanuel kreiert eine Fotoserie mit komplett schwarz gekleideten Menschen auf schwarzen Grund. Durch die gezielte Ausleuchtung ist trotz den reduzierten Farben (*g*) viel Dynamik in den Bildern. Die Kostüme, die an die Na*zi-Zeit oder kafkaeske Geschichten erinnern, jagen einem durch ihre Strenge einen Schauer über den Rücken.
Spezialtipp: The Horse
Imaginism Studios: Bobby Chiu and Kei Acedera sind professionelle Illustratoren/Designer und kreieren Charakteren fürs Kino, TV und Bücher. Aktuell veröffentlichen sie diverse “Alice im Wunderland”-Bilder, da sie die Vorlagen für das endgültige Charakterdesign des Filmes lieferten. Ihre Spezialität sind herzige Monster.
Spezialtipp: Blue Tongue
bri-chan ist auch total Dis*ney, allerdings auf die niedliche Art. Ihre Liebesgeschichten zwischen Alice und dem Hatter sind zum Schreien komisch.
Spezialtipp: smile for the camera
(Das gibts auch in echt
)
Der isoia Tierlishop erstrahlt seit Anfang August in einem neuen Kleid.
Einen Hund müsste man haben! Besonders die Halsbänder haben es mir angetan, bei denen man aus einem grossen Sortiment an Stoffen und Bändern sein eigenes Wunschband zusammenstellen lassen kann. Und selbstgebackene Hundeguetzli garantieren, dass keine schädlichen Zusatzstoffe oder zu viel Zucker drin sind.
Wer also auf der Suche ist nach speziellen handgemachte (bestickte) Halsbänder, Leinen und Geschirren, bestickten Tieraccessoires, feinen selbstgemachten Hundeguetzli und viele Geschenkideen für Tierhalter, ist bei meiner Kollegin und ihrer Partnerin am richtigen Ort.
Diese Links hab ich im Mai 2008 in einen Eintrag gepackt, aber nie veröffentlicht. Die meisten Sachen sind für mich persönlich interessant.
http://www.hochweber.ch/worldmusic/guggisberg-text.htm
Text und Noten vom Guggisberg-Lied (s’Vreneli ab em Guggisberg), einem wunderschönen, sehr melancholischen Schweizer Volkslied. Schweizer Söldner sollen es im Mittelalter gesungen haben. Weil sie davon so Heimweh bekamen und viele desertieren, wurde es verboten. (Wikipedia)
Hier zum anhören ein Youtube-Clip (ab 30 Sekunden gehts los, leider konnte ich keine schlichte Version finden)
http://www.hochweber.ch
Jürg Hochweber bietet kostenlose Noten für Gitarre und verschiedene Informationen.
http://www.burdamode.com
Burda Mode online. Viele Infos und auch einige kostenlose Schnittmuster.
http://en.wikipedia.org/wiki/Fallen_(ABC_Family_Miniseries)
Fallen, Miniserie. Tönt ganz spannend. Die Bücher stehen schon länger auf meiner Amazon-Liste, mal gucken, ob ich die über Exsila bekomme.
http://zenhabits.net/2007/02/ben-franklins-hack-tweaked-tracking-my/
Ben Franklin’s hack tweaked – tracking my goals. Zen Habits ist als Ganzes eine grosse Inspirationsquelle. Die wöchentliche oder tägliche Überprüfung, ob gewünschte Ziele auch erreicht wurden, hat mich besonders angesprochen. Muss das auch mal ausprobieren.
Auf http://www.signingsavvy.com kann man sich tausende von Wörtern aus der Amerikanischen Gebärdensprache (American Sigh Language, ASL) ansehen.
Die Sprache ist wirklich anspruchsvoll. Per Zufall habe ich zum Beispiel entdeckt, dass zwischen den Gebärden für “Home” und einer Variante von “Kiss” nur ein kleiner Unterschied besteht. (Home erinnert mich übrigens an E.T.: “Nach Hause telefonieren.” *g*)
Auf diese Sites wollte ich auch schon lange mal hinweisen:
The Institute (englisch)
Eine umfassende Fan-Seite zur Serie “Torchwood”. Leider mussten kürzlich die Screenshots entfernt werden, die jede Folge mit hunderten von Bildern einfingen. Immer noch da sind die absolut coolen Screencap Reviews von kali. (Episodes -> Gewünschte Staffel -> unter Screencap Review auf das Torchwood-Symbol klicken). Ihr trockener englischer Humor ist einfach köstlich. Sie weist auch darauf hin, dass in jeder Folge jemand etwas Rotes trägt, Converse wohl Product Placement in der Sendung macht und es in jeder Folge einen “Toshiko ist so hübsch”-Moment gibt. Ihr Faible für Rhys ist auch sehr rührend.
Leider macht sich der “Fanprojekt”-Status bemerkbar, die Screencap Reviews gehen nur bis zur Folge “Meat” der zweiten Staffel. Vorher ging ich nach jeder Folge Mittwochnacht gleich das Review lesen.
Torchwood Babiez (englisch)
Auf den ersten Blick mag man denken: “Wer kommt auf die verrückte Idee, die Personen aus Torchwood in Babys zu verwandeln und darüber eine Comic-Geschichte zu zeichnen?” Ich vermute, die zwei Autoren wurden dabei von den Chibis aus der Mangakultur inspiriert.
Die ganze Geschichte setzt einiges an Hintergrundwissen voraus, genauer gesagt, man sollte wohl Doctor Who und Torchwood gesehen haben oder zumindest viel darüber wissen. Ausserdem sprechen die Kinder Englische Kindersprache, woran man sich auch gewöhnen muss. Dann ist die Story jedoch zum kugeln komisch. Goldig finde ich die kleinen Puppen, die von den Kids rumgeschleppt werden. Ianto hat eine kleine Lisa (seine Verlobte, die in der Folge “Cyberwoman” starb), Gwen kuschelt mit dem Haustier von Torchwood, dem Pterodactyl Myfanwy, und Rose hat einen kleinen Dalek namens Bob, eigentlich die schlimmsten und gefährlichsten Feinde des Doctors.
TARDIS Index File (englisch)
Wer keine Lust, Zeit oder Gelegenheit hat, die Doctor Who-Serie zu gucken, trotzdem die Torchwood Babiez verstehen will oder einfach nur schmökern möchte, ist im Doctor Who Wiki richtig.
Die Bookmarklisten leeren sich:
Schizophrenia awareness: mirror advertising
Eine richtig coole Spiegelwerbung für Restaurant-Toiletten etc.
Sie ziehlt übrigens nicht auf die landläufig irrtümlich für ein Symptom der Schizophrenie gehaltene multiple Persönlichkeit (klinisch: Dissoziative Identitätsstörung, ein eigenes Krankheitsbild) ab, sondern auf (hier wohl paranoide) Halluzinationen. Das ist ein bisschen tricky. Wie diverse Kommentatoren dachte auch ich erst, die Marketingfirma hätte da ein paar Krankheitsbilder durcheinander gebracht. Der gruselige Kerl erregt aber auf jeden Fall Aufsehen, worum es ja auch geht.
Interview mit tentakelvilla.de
Ein spannendes Interview mit den Gründern der Website, die sich ganz den alten LucasArts Adventures verschrieben hat. Einige lustige Antworten der beiden und ein peinlicher Fehler des Interviewers haben mich sehr amüsiert. Die Beschreibung der Adventurespieler-Typen finden ich sehr passend und erkenne mich im Handlungstyp wieder. Schwierige Rätsel sind doof!
St. Trinian’s
Was das neueste Bondgirl Gemma Arterton vor “Ein bisschen Trost” gemacht hat. Die Serie soll übrigens zu Englisch und daher nicht ins Ausland verkauft worden sein. Könnte natürlich auch an den schlechten Kritiken gelegen haben. Keine Ahnung, wie ich auf die Seite kam.
Ich miste gerade meine Bookmarks aus. Hier ein paar sehr unterschiedliche Links.
10 Fascinating Art Installations
Am besten gefallen mir das Nest und Lerner’s Traffic Flow Panels.
Do the right thing. Even if it’s a nightmare.
Am Beispiel von Gordon Ramsey (schottischer Spitzenkoch, der vor dem Konkurs stehenden Restaurants wieder auf die Sprünge hilft, Vorbild für die deutschen Kochprofis) zeigt der Management Berater Pete Monfre auf, warum es für Berater wichtig ist, nicht nur “Ja” zu sagen. Der Kunde will Resultate sehen, daher muss er mit der Wahrheit konfrontiert werden. So unangenehm die sein mag, für den Kunden und erst recht für den Berater.
Limbo of the Lost Wiki
Ein Fall von Game-Plagiatismus, der seinesgleichen sucht. Die “Entwickler” hatten so gut wie jedes Detail aus anderen Spielen geklaut. Die grosse, unbeantwortete Frage bis heute: Glaubten die wirklich, damit durch zu kommen?
Etienne Dumont – Extreme Body Modifications
Ganz schlimm finde ich die Plexiglasscheibe über seinen Zähnen.
Blumen Strub – Planung von Gefässen im Innenbereich
Für alle, die schon als Kinder gerne diese Karton-Puppen eingekleidet haben. Mein Favorit ist der Badezimmerhintergrund. *hahaha*
Spiegel Online: Kann denn Saugen Sünde sein?
Eine sehr wohlwollende Kritik der Vampierserie True Blood, der Verfilmung der Sookie Stackhouse-Bücher.
Gerade mach ich eine kleine Lesepause, da fällt mir in einer uralten Ausgabe von Saldo folgender Linktipp auf:
http://willenstest.fernuni-hagen.de
Die Fernuni Hagen bietet einen Test zum eigenen Studienverhalten an. Es geht vor allem darum, wie gut man sein Verhalten und seine Emotionen steuern kann. Macht Sinn, schliesslich fällt es in schlechter Stimmung schwer, sich zu motivieren und somit zu lernen, andererseits bringts auch nicht, gut gelaunt zu sein, sich aber nicht an die Bücher zu setzen.
Der Test besteht aus 32 Fragen. (Da ich in solchen Fragen als Psychologiestudentin geübt bin und mich gerade auf eine Multiple Choice-Prüfung vorbereite, hats kaum 5 Minuten gedauert.)

Das Resultat besteht aus einer Visualisierung mit Ampeln, einer schriftlichen Erklärung und einige auf den Lerntyp zugeschnittene Tipps. Insbesondere die Belohnung nach Teilzielen und die Entspannung werde ich versuchen, regelmässig einzubauen. Selbstgespräche führe ich ja schon
Netterweise kann man sich seine Strategien auch gleich als pdf ausdrucken.
Ein wirklich tolles Angebot.
Dieses Foto wäre ein Anwärter für diese Site:
www.stuffonmycat.com
Einfach was auf die Katze rauftun und ein Foto davon machen.
(via Facebook)

(Ich vermisse sie schrecklich…)