On Air

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Juhu. Ich hab heute mein Netbook an die Uni geschleppt (Notiz an mich: Schutzcase kaufen), und nach einem kurzen Kampf mit dem VPN-Client bin ich jetzt tatsächlich online.

Da ein kleines, nettes Apple-Ding vorübergehend Ferien bei mir macht, werde ich auch bald aus dem Bett surfen können. Wie dekadent ist das denn?

(OK, nicht sonderlich, aber ich steh drauf. :-) )

Das war der heutige “Ich bin noch nicht ganz wach aber schon sehr enthusiastisch-und-diesen-Blogeintrag-brauch-die-Welt-eigentlich-gar-nicht”-Blogeintrag des Tages.

24. Februar 2010 | Kategorie: blog- & webthings

Zeit

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Ich habe im Moment keine Zeit für die Sachen, die ich eigentlich machen sollte, und jede Menge Zeit für das, was ich will. Nein, das trifft die Sache nicht so ganz. Was ich sollte will ich auch, aber… ach, egal.

Gerade jetzt sollte ich nämlich den 42-seitigen Pflicht- und Vorbereitungstext für heute gelesen haben (oder zumindest lesen). Ich will aber noch schnell loswerden: Die Themen für dieses Semester versprechen interessante Stunden.

Werbewirkungsmodelle, Konditionierung, Konsistenz, Abweichungen von Rationalität, Reaktanz, Verfügbarkeit, Reziprozität, Mere Exposure, Unterschwellige Wahrnehmung, Emotion und Stimmung, Assimilation-Kontrast, Messung von Werbewirkung.

Um 14 Uhr geht für mich das Vorlesungssemester wieder los. *freu*

23. Februar 2010 | Kategorie: studium

06:58

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Der Vorteil, wenn man rechtzeitig nach Hause kommt um den Lichtwecker auszuschalten: Man kann vorher die regulären Züge und Busse nach Hause nehmen und somit 20.- Fr. sparen. (5.- Fr. Nachtzuschlag, 15.- Fr. Taxi.)

Ich war in der Kanzlei und in der Zukunft.
Ehrlich. *hahaha*

Und das Beste: Ich wurde nach meiner Telefonnummer gefragt. *freu*

Jetzt erst mal ein spätes Frühstück, dann eine Dusche und ein paar Stunden Schlaf.

Oh, gerade ist meine Weihnachtsbeleuchtung angegangen. (Ja, die steht immer noch da. Macht gute Laune, wenn es Morgens in der Wohnung schon etwas hell ist. Aber ich kann sie glaub bald in den Keller bringen, draussen ist der Himmel schon deutlich hell.)

Gute Nacht. *lächel*

20. Februar 2010 | Kategorie: me

The Lady and The Reaper

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Der knapp achtminütige, animierte Kurzfilm “The Lady and the Reaper – La dama y la muerte” von Javier Recio Gracia ist dieses Jahr für den Oscar in der Kategorie “Best Short Film (Animated)” nominiert. Er wird wohl gegen Wallace und Gromit verlieren, aber man sollte sich trotzdem die paar Minuten Zeit nehmen und sich den Film nicht entgehen lassen. Der rabenschwarze Humor ist einfach wunderbar.

Wirklich sehenswert sind allerdings erst die Szenen nach dem eigentlichen Film: Der Tod paddelt mit seinem Boot über einen See zu seinem Haus, “schliesst” sein Gefährt mit der Fernbedienung ab (Piepsen eines Autoschlüssels) und wird von seinem Hund Kerberos begrüsst… einem dreiköpfigen Pudel! *muhahaha* Erinnert mich doch sehr an den “Pudel des Todes” von Nichtlustig.de. :-)

http://www.theladyandthereaper.com
The Lady and The Reaper

17. Februar 2010 | Kategorie: amusement, sehen

In Treatment oder: Was geschieht eigentlich in einer Psychotherapie?

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Herr Kopp-Wichmann empfiehlt in seinem Blog unter dem Untertitel “Was geschieht eigentlich in einer Psychotherapie?” die Serie “In Treatment” und ich stelle gerade fest: Merlins Pants, ich hab gar nie richtig darüber geschrieben. Ich kann die Serie nämlich auch empfehlen. Es gibt einen wirklich guten Einblick, wie eine Therapie ablaufen kann.

Die Serie lief letzten Sommer im Schweizer Fernsehen. So wie es gedacht war, jeden Abend um 22 Uhr eine Folge. Die Serie verfolgt über ca. 8,5 Wochen sechs Klienten des Gesprächstherapeuten Paul Weston (sexy wie immer: Gabriel Byrne).

  • Montags kommt die Ärztin Laura (Melissa George, kennt man vielleicht aus Grey’s Anatomy). Sie ist ungefähr Mitte Dreissig, schon länger bei Paul in Behandlung und hat in dieser Zeit starke Gefühle für ihn entwickelt. In der ersten Folge platzt sie damit heraus, dass sie in ihn verliebt sei und mit ihm schlafen will.
  • Dienstag erscheint der Navy-Pilot Alex (Blair Underwood), der in Afganistan (oder so, ist schon einige Zeit her) ein Dorf bombadiert hat. Er gibt sich normal und dynamisch, doch im Verlauf der Serie wird klar, dass dieses Ereignis ihn tiefer beschäftigt als erwartet.
  • Mittwoch ist der Tag der jungen Turnerin Sophie (Mia Wasikowska). Sie ist noch ein Teenager und bereitet sich auf Olympia vor. Bei einem Fahrradunfall brach sie sich jedoch beide Hände. Weil Sophie freihändig und mit geschlossenen Augen gefahren war, steht der Verdacht im Raum, es handle sich bei dem Umfall um einen Selbstmordversuch.
  • Donnerstags kommen – oder auch nicht – Amy (Embeth Davidtz) und Jake (Josh Charles). Amy ist eine erfolgreiche Frau (Beruf vergessen), Jake ein erfolgloser Künstler. Die beiden haben bereits einen Sohn und die vergangenen fünf Jahre versucht, wieder schwanger zu werden. Nun hat es endlich eingeschlagen und Amy will das Kind abtreiben.
  • Am Freitag sucht Paul seine alte Kollegin und Mentorin Gina (überwältigend: Dianne Wiest) auf, denn er erwiedert die Gefühle seiner Montagspatientin Laura, was zu starken Spannungen in seiner Ehe führt.

Die Serie bietet also eine Vielfalt an Fällen. Die berühmte Übertragung, verdrängte aber stark nachwirkende Erlebnisse aus der Kindheit und Jugend, das schwierige Thema des Suizid, Paartherapie und Supervision.

Mich hat ein wenig gestört, dass Paul seine Therapiestunden in einem separaten Zimmer seines Hauses abhält. Es ist ziemlich vollgestopft und stark dekoriert. Ich schätze mal, die meisten Therapeuten in der Schweiz werden spärlicher eingerichtete Therapieräume haben. Gesprächstherapeuten wie Paul bevorzugen übrigens bequeme Sessel statt Sofas. Ich würde mich auf so einem grossen Möbelstück nicht wirklich wohl fühlen.

Die Therapiesituationen selbst sind sehr schön dargestellt. Das ständige Nachfragen kann einen verrückt machen, aber genau so läuft es ab. Der Therapeut kann keine Ratschläge oder Anweisungen geben, er leitet den Klienten lediglich an, die beste Entscheidung für sich selbst zu finden. Das ist oft nervtötend und unangenehm und mit vielen negativen Gefühlen gegen den Therapeuten verbunden.
Auch die Einhaltung der Stunde entspricht der Realität. Man nennt das “Setting”: Ein bestimmter, geschützter Rahmen. Ein Raum, klare Rollen (ich Patient/Klient, du Therapeut), eine begrenzte Zeit in regelmässigen Abständen. All diese “Regelungen” ermöglichen es dem Klienten, offen sprechen zu können, ohne Angst haben oder sich schämen zu müssen.
Das Psychoanalytische Setting mit Couch und dem Therapeuten am Kopfende sitzend ist sicher das bekannteste.

So spannend die Therapiestunden mit seinen Klienten waren, wirklich interessante Einblicke boten mir Pauls eigene Freitagssitzungen. Als ich die Serie entdeckte, war ich mir schon länger nicht mehr sicher, ob mein Ziel nach dem Studium wirklich eine Therapeutenausbildung sein würde. Doch als ich Paul über die Wochen so zusah, verstand ich, dass man kein perfekter Mensch sein muss, um ein guter Therapeut zu werden. Paul ist nämlich alles andere als perfekt. Vermutlich wegen den bereits bestehenden Spannungen in seiner Ehe ist er nicht fähig, Lauras Avancen zu widerstehen. In seinen eigenen Supervisionsstunden gerät er aus dem Häuschen und verliert die Fassung. Dort verheimlicht er Informationen oder reagiert irrational. Immer wieder verweist er auf Ginas Fehler der Vergangenheit (die erst in der letzten Episode offen gelegt werden), beschuldigt seine Mentorin und greift sie an.

Im Verlauf der Serie wird klar, dass Paul eine Pause bräuchte. Dass er seine Fälle zu persönlich nimmt und darum Fehler zu machen beginnt. Das ist schmerzhaft zu sehen, aber auch lehrreich. Ich fragte mich, wie es wohl wäre, die Serie den Wochentagen folgend an zu sehen. Also alle Montagfolgen, dann alle Dienstagfolgen etc. Die Klienten kriegen ja nichts von Pauls Privatleben mit, die sind nur plötzlich mit einem Therapeuten konfrontiert, der sein Temperament nicht mehr im Griff hat. Am Ende kämen dann die Freitagsfolgen mit der Auflösung, was eigentlich mit dem Kerl los ist.

Mir hat die Serie gut gefallen. Sie zeigt sehr realistisch, wie Therapiestunden ablaufen, was vielleicht dem einen oder der anderen die Angst nimmt und den Entschluss zu einer Therapie erleichtert. Sie zeigt, dass selbst der beste Therapeut keinen Selbstmord verhindern kann (nein, nicht Sophie) und Ehepaare leider oft erst so spät in Paartherapie gehen, dass sie nur noch zu einer friedlichen Scheidung begleitet werden können. Und sie zeigt auch, dass Menschen sich weiterentwickeln und Sachen aus der Kindheit überwinden können.
Bin gespannt, wie es in der zweiten Staffel weitergeht.

Herr Kopp-Wichmann hat in seinem Beitrag einen YouTube-Beitrag verlinkt, um einen Einblick in die erste Folge zu geben. Ich möchte vom gleichen Mitglied einen Beitrag verlinken, weil ControlMastery diverse “In Treatment”-Folgen aus professionell-therapeutischer Sicht kommentiert: Was Paul richtig/falsch gemacht hat, was die Patienten genau machen etc. Superspannend (und Englisch, sorry). Besser erst angucken, wenn man die Serie schon gesehen hat. ;-)

17. Februar 2010 | Kategorie: sehen

Heavy Rotation: She Wants Revenge – These Things

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She Wants Revenge – These Things

15. Februar 2010 | Kategorie: hören

Rorschach

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Gerade darüber gestolpert:
The Top 10 Scariest Comic Book Movie Characters

Was mich daran erinnert, dass ich Rorschach auch als ziemlich beängstigend empfunden habe. Im Verlauf von “Watchmen” wird ihm seine Maske vom Kopf gerissen, und er ruft entsetzt: “Gebt mir mein Gesicht wieder!”
An dieser Stelle rechnete ich damit, dass er einknicken und nur noch apathisch in der Ecke rumsitzen würde. Die gefährlich aussehenden Verbrecher im Gefängnis liessen nichts gutes ahnen.

Stattdessen sagt Rorschach gleich an, was Sache ist: “Ihr habt es wohl immer noch nicht kapiert: Nicht ich bin mit euch in diesem Gefängnis eingesperrt, sondern ihr mit mir!” Anschliessend hauchen ein paar der anderen ihr Leben aus. Oder vielleicht sollte ich das eher als “überrascht ausstossen” bezeichnen. *hihihi*

Muss den Film mal wieder gucken.

rorschach-klecks
Bildquelle: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Rorschach_blot_01.jpg

Uebrigens, für alle die keine Ahnung haben, was der Clou an Rorschach ist: Der Schweizer Hermann Rorschach hat ein Formdeuteverfahren – den Rorschachtest – entwickelt, das mit einer Art Tintenklecks-Tafeln (schwarz-weiss, aber auch farbig) arbeitet. Auf diese Tintenkleckse nimmt Rorschachs Maske Bezug. Zu meiner grossen Verblüffung gibt es tatsächlich Leute, die diese Kleckse nicht kennen. Ich dachte eigentlich, das sei Allgemeinwissen…

15. Februar 2010 | Kategorie: amusement

Aufgeräumter Desktop

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Der eine oder die andere wird es kennen: Man schleppt das Notebook zur Arbeit, schliesst es an den Monitor an und die ganzen Icons auf dem Desktop sind durcheinander. Oder man hat (wie ich) zwei Bildschirme. Kaum fällt der eine aus, herrscht Chaos, weil alle Icons vom zweiten Bildschirm auf den ersten rübergeschoben werden.

Damit dieses Chaos nicht mehr ausartet, oder um einfach einen besseren Ueberblick zu haben, gibts ein nettes kleines Programm: Fences von Stardock.

http://www.stardock.com/products/fences
(via H. dem Arbeitkollegen)

Auf meinem Arbeitscomputer hab ich nicht so viele Icons, aber zu Hause wird mir das wertvolle Dienste leisten. Coole Sache.

Screenshot des Programmes Fences

15. Februar 2010 | Kategorie: blog- & webthings

Kochwahnsinn

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Keine Ahnung was mich gebissen hat, aber diese Woche gab ich verhältnismässig viel Geld für Lebensmittel aus, stand lange in der Küche und habe gut und üppig gegessen.

Angefangen hats mit dem Schweinefleisch süss-sauer am Montag. Eigentlich hatte ich dazu Glasnudeln mit Crevetten und Gemüse geplant, plötzlich schien mir das aber ein wenig übertrieben. Also setzte ich stattdessen einfachen Parfümreis auf. Während der Reis quellte, wagte ich mich an ein Back-Rezept von Horst Lichter. Mein Dad guckt wahnsinnig gerne die lustige Kochshow Lafer!Lichter!Lecker!. Kürzlich war der deutsche Comedien Mirco Nontschew zu Gast, und wir haben uns fast kaputtgelacht. Er hatte so seine eigene Art, den Käsekuchen “Horst” zu mischen. Da ich gebackenen Quarkkuchen gerne mag, druckte ich mir vorsorglich das Rezept aus. (Und stelle fest, dass Ricotta reingehört. Naja, egal.)

Esskritik: Ich mag den Geschmack von Schweinfleisch nicht sonderlich. Süss-sauer ist allerdings schneller zubereitet, als man denken würde. Der Käsekuchen war zwar sehr lecker, ich würde ihm allerdings einen Mürbeteigboden spendieren. Nur die gebackene Ricotta-Masse war mir dann zu wenig.

Die üppige Portion reichte für einige Tage. Als nächstes kaufte ich kleine Aufback-Pariserbrötchen, schnitt die entzwei, bedeckte sie mit Tomate und Mozarella, dekorierte das ganze mit Kapern, Zwiebeln, etwas Olivenöl und Kräutern. Sehr lecker.

Schliesslich machte ich mich an die Glasnudeln mit Crevetten und Gemüse. Ich hatte zwar ein Rezept dafür, habs allerdings stark an meinen Geschmack angepasst.

Am Mittwochnachmittag stand ich in der Küche und bearbeitete das restliche Schweinefleisch. Mit der Idee im Hinterkopf, aus dem Rest einen Eintopf oder Gulasch zu kochen, hatte ich gleich ein halbes Kilo von Migros Budget gekauft. Das nächste Mal kaufe ich wieder TerraSuisse. Am Budgetfleisch hing noch jede Menge Fett und Sehnen, es war eine Heidenarbeit, es zu säubern.

Das Ganze dauerte so lange, dass plötzlich mein Handyalarm losging und mich daran erinnerte, dass ich um 17 Uhr im Cambridge-Center hier in Winterthur sein musste, für den TopTips CAE-Kurs. Der war übrigens ganz OK, wer allerdings den Teacher’s Guide durchgelesen hat – so wie ich – erfährt nicht wirklich viel Neues. Ein paar gute Tipps hab ich trotzdem mitgenommen. Wäre mir nämlich nicht aufgefallen, dass “can’t” als ein Wort zählt, weil man auch “cannot” schreiben kann. Details, Details…

Aber zurück zur Kochaktion. Nach dem Kurs rief ich justine zurück, die versucht hatte, mich zu erreichen. Wie immer war die Frage, was es an unserem Frauenabend zu essen geben soll. Ich erzählte ihr von meinem Plan, mit dem restlichen Schweinefleisch ein Szegediner Gulasch zu kochen. Weder konnte ich in dem Moment den Namen korrekt aussprechen, noch hatte ich das je gekocht. Das Rezept stammt allerdings aus dem TipTopf (hm, irgendwie passend, nach dem Top Tips-Kurs *hihihi*), und dieses Schulkochbuch ist “tubelisicher”, wie wir hier in der Schweiz sagen. Deppensicher also. justine war von der Idee begeistert, und so machte ich mich also gestern Abend ans Werk.

Im Gegensatz zum Käsechuchen, der jede Menge kleiner Zutaten hatte, war das Gulasch einfacher zu kochen: Fleisch andünsten, Zwiebeln und Knoblach dazu, Sauerkraut, Bouillon, Gewürze. 1 1/4 h zugedeckt köcheln lassen, mit etwas Rahm verfeinern, fertig. justine und ich waren begeistert, und Dank ihrem Vorschlag, Weissbrot dazu zu essen, hielt sich aus mein Sodbrennen in Grenzen. Durch das Sauerkraut ist das Gulasch nämlich sehr sauer.

Tja. Morgen bin ich zum Abendessen eingeladen, und für das Wochenende muss ich mir jetzt eindeutig noch etwas überlegen. Weil, in der Küche stehen ist eigentlich ganz entspannend. Allerdings werde ich die nächsten Tage kein Fleisch mehr kaufen, das war jetzt eindeutig genug für eine Woche.

Mal sehen, wie lange diese Kochmotivation noch anhält. :-)

[Nachtrag:] Soviel Bier wie bei mir von Halloween noch rumsteht, müsste ich eigentlich lauter Bierrezepte kochen. Zeug mit Bierteig und so. *g*

12. Februar 2010 | Kategorie: freude, me

Horrorfilme: Der Spiegel

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Eine witzige Sammlung an “Spiegel-Momenten” aus Horrorfilmen. Die letzte Szene mit der wunderbaren Lena Headey hat mich tatsächlich erschreckt. *g*


(via I Watch Stuff)

12. Februar 2010 | Kategorie: sehen
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