Die Sache mit der Bündner SVP und der Bundesrätin

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Kann Frau Widmer-Schlumpf nun eigentlich Bundesrätin bleiben, nachdem die SVP gestern die Bündner ausgeschlossen hat? Die Dame ist doch nun parteilos kein Mitglied der SVP mehr, der würde aber laut Zauberformel ihr Sitz zustehen?

H. der Arbeitskollege meine gerade, die Zauberformel sei eher ein “Gentlemen’s-Agreement”, also könne sie Bundesrätin bleiben. Dann ist ja gut.

02. Juni 2008 | Kategorie: fragen

Wie wäre es mit einem neuen Namen?

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H. der Arbeitskollege bekommt gerade vom Rechtschreibprogramm einen Vorschlag für einen neuen Nachnamen:

“Moralinsauer”

29. Mai 2008 | Kategorie: amusement

Ansprüche

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Ich: “F. und S. die Arbeitskollegen, denkt bitte dran, dass ich nur noch nächste Woche hier und dann drei Wochen weg bin. Falls ihr noch was braucht, meldet euch.”
F.: “Das Projekt muss einfach fertig sein.”
Ich: “Willst du nicht lieber, dass ich die Welt erobere oder mal schnell zum Mond fliege?”

28. Mai 2008 | Kategorie: amusement, arbeit

Krach im Büro

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Neuerdings liefere ich mir mit F. dem Arbeitskollegen öfters mal heftige Wortgefechte. Er will unbedingt mit dem Projekt online gehen (ich ja auch!), das ist aber noch nicht soweit. Dann werfen wir uns gegenseitig vor, uns auf Kleinigkeiten zu versteifen.

Merke: Programmierer und Webdesigner leben auf unterschiedlichen Sternen.

22. Mai 2008 | Kategorie: arbeit

Come to Switzerland… and stay

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Please come to Europe! But do not only visit Rome or Paris with their very old buildings but also Zurich with its very new image! Perhaps you will be a bit confused in the beginning, but that’s exactly what it’s all about!

When you land in Kloten, you will first think you are in Munich, but then you’ll have a big laugh when it turns out to be just a joke of the witty airport-owners (unique). You are in Switzerland and not in Germany, which is easy to understand as the local taxi driver speaks Albanian and not Turkish.

He will bring you to Zurich, which we call Downtown Switzerland, or, if you prefer, to Opfikon-Glattbrugg, which we call Bronx Switzerland.

Visit the Bahnhofstrasse (Times Square Switzerland) and the Chreis Cheib (Lower East Side Switzerland). Then go to the Hauptbahnhof (Central Station Switzerland), look at the Alfred-Escher-Denkmal (Statue of Liberty
Switzerland) and take a train to Lugano (Little Italy Switzerland).

On your way back, make a stop at Luzern (Chinatown Switzerland) and visit the famous Brooklyn Bridge. Now you have the choice to go Bern (Washington D.C. Switzerland), where the Bundesrat is governing and sometimes almost fighting, or to visit Schaffhausen (Niagara Falls Switzerland).

By now you will have guessed by yourself that Downtown Switzerland is of course a candidate for the Olympic Winter games because we have neither mountains nor snow in Zurich, just a little bit of Pflotsch every three years. No problem. Zurich Tourism will bring all the Olympic visitors to the Uetliberg (Central Park Switzerland), will stopf them into the Albisgüetlihaus (Madison Square Garden
Switzerland) and make them hear a concert by Nutella Martinetti (Fats Domino Switzerland).

Now I wish you a very nice stay in Switzerland. At the end of your holiday, go back to the airport. If you are very lucky, our national airline or another one will fly you back home, if not, just throw away your passport and go to the next church, they will give you food and you can remain in Switzerland forever.

(Von H. dem Arbeitskollegen zugeschickt bekommen. Mein Kommentar: “Ächt böös, aber ächt zueträffend.”)

30. April 2008 | Kategorie: amusement

Kritik von H. dem Arbeitskollegen

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H. der Arbeitskollege macht eine Website auf.
“Oh. Igitt!”

(Er hat zum Glück nicht eine meiner Websites gemeint.)

10. März 2008 | Kategorie: amusement

1. Name, 2. Name, 3. Name…

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Gerade hat S. der Praktikant herausgefunden, dass einer unserer Arbeitskollegen drei (!) Vornamen hat.

Ich hab nur einen. Dafür kürzlich davon geträumt, ich hätte eigentlich zwei, nur nichts von dem zweiten gewusst.

13. Februar 2008 | Kategorie: arbeit, me

Gespräch belauscht

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H. der Arbeitskollege ist am Telefon. Plötzlich meint er lachend:

“Sie hätten gerne ein Problem? Ich nicht!”

12. Februar 2008 | Kategorie: arbeit

Wenn morgens das Gehirn noch nicht ganz wach ist: Japaner und R

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Heute Morgen fiel mir folgende Frage ein:

Wenn Japaner wie alle (?) Asiaten das R nicht richtig aussprechen können, warum haben sie dann so viele Eigennamen mit Rs? Beispiele: Totoro, Chihiro, Naruto. (Alles Manga und/oder Anime -sprich Japanische Comic– Figuren.)

F. der Arbeitskollege, der 14 Jahre in Japan gelebt hat, meint dazu:
ja, schreiben können sie das ‘r’ und kein ‘l’ aber wenn sie das ‘r’ aussprechen ist es eine mischung von l und r. vor allem aber hören sie den unterschied zw. r und l von uns nicht

Hm, Mischung zwischen L und R, das tönt spannend. Werde mal ein wenig genauer hinhören müssen bei meiner Japanischen Austauschstudentin, die heute in der Schweiz eintrifft. (Sie hat übrigens auch einen Namen mit R, so bin ich drauf gekommen.)

Uebrigens: Nach der Geburt können Kinder alle Lautunterschiede wahrnehmen und potentiell auch lernen. Wenn sie jedoch mit dem Sprechen beginnen, werden in der Sprache nicht benötigte Laute ausgeklammert. Darum können Asiaten eben l und r nicht unterscheiden, wir dafür andere Laute nicht. Kürzlich in der Entwicklungspsychologie gelernt.

08. Februar 2008 | Kategorie: fragen

Anstrengende Arbeit

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Für rund ein Duzend Leute die zwei besten Portrait-Fotos aussuchen.

Hat mich gerade eine Stunde lang beschäftigt. Meine Fotos waren natürlich die hässlichsten.

Und hoffentlich bekomme ich jetzt von meinen Arbeitskollegen keine Hassmails. *g*

01. Februar 2008 | Kategorie: arbeit, frustration
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