Wichtigste Regel für E-Mails an viele Empfänger

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… kurz: Massenmails. Besonders beliebt bei Witz-Mails.

(Bekanntlich hasse ich Witz-Mails, was sich bisher auch nicht geändert hat.)

Die Kommunikationsberaterin und Text-Expertin Dr. Kerstin Hoffmann erklärt in ihrem Blog, warum man keine offenen Verteiler benutzen soll.
http://www.kerstin-hoffmann.de

Via Ute, die den Inhalt des oberen Beitrags auf verständliche Weise zusammenfasst.
http://www.rueckspiegel.org

Die Blindkopie wird übrigens mit BCC abgekürzt. (Das muss übrigens z.B. bei Outlook extra eingestellt werden. Frech.)

15. Juli 2009 | Kategorie: blog- & webthings

Erscheinende Erscheinungen

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Ihr seit herzlich eingeladen, wir wuerden uns auf eine zahlreiche Erscheinung sehr freuen.
(Aus einem Mail)

Ob die Geister als Gäste erwarten?
Eine zahlreiche Erscheinung = Geister und Halluzinationen
Ein zahlreiches Erscheinen = viele Gäste

*hihihi*

10. Juli 2009 | Kategorie: amusement

Suboptimaler E-Mail-Betreff

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“Wir kommen! (2.3-22.3)”

Da müsssen die sich nicht wundern, wenn sie in meinem Junk-Ordner landen. (Es geht übrigens um die Ankündigung eines Besuches, Daten sind fiktiv.)

23. März 2009 | Kategorie: amusement

Mailangewohnheiten

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Vielleicht sollte ich mich in Zukunft tatsächlich an die 5-Sätze-Zen-Regel-für-E-Mails halten. Weil längere Erklärungen offensichtlich gar nicht gelesen werden. *seufz*

[Nachtrag:] Wenn dann ein anderer Kunde schreibt: “Danke, Sie sind super!”, bin ich schon fast wieder mit der Welt versöhnt. :-)

20. März 2009 | Kategorie: arbeit, frustration

In der Kürze liegt die Würze

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… oder “Brevity is the soul of wit.”

zenhabits (eine ganz tolle Seite mit vielen guten Tipps, wie man sein Leben, die Arbeit, Schuldenabbau etc. einfacher gestaltet) empfiehlt unter anderem, sich bei Mails kurz zu halten:

5-sentence emails

This works well if you spend too much time writing emails. I got the idea from Mike Davidson, who advocates limiting each email to five sentences or fewer. This forces you to keep your emails brief and to the point. It limits the amount of time you use doing email. And it forces you to decide what’s important in each email. I generally follow this rule (though I break it from time to time) … and if you get short emails from me, you now understand why.

http://zenhabits.net/2008/09/21-easy-hacks-to-simplify-your-life/#more-795

Als passionierte Romanschreiberin fällt mir das nicht immer leicht. Da ich zum schwafeln neige, versuche ich mich nun wirklich kurz zu halten.

20. Februar 2009 | Kategorie: me

Wasser und Wein

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Wenn man bedenkt, dass ich am Bildschirm nicht gerne lange Texte lese, schaff ich es doch immer, halbe Romane als Antwortmails zu schreiben. Sorry.

16. Dezember 2008 | Kategorie: me

Kleiner Schock am Mittag

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Alle Jahre wieder die Sommererkältung, und weil ich gestern die halbe Nacht nicht schlafen konnte und zwei Medikamente gemischt habe (ja, manchmal setzt mein logisches Dennken aus. Ziemlich oft sogar.), verbrachte ich den zweiten Teil kotzend… ähm, mich übergebend auf dem Klo und unruhig dösend im Bett. Immerhin war der Husten weg. Als nach gefühlten 3 Minuten Schlaf der Wecker läutete, war ich logischerweise nicht wirklich fit für die Arbeit, zumal sich auch noch eine Migräne ankündigte. Ich schreib also entgegen meiner Art – normalerweise rufe ich an – ein E-Mail, “Hallo Leute, kann heute nicht kommen”.

Gerade bin ich wieder aufgestanden, weil mein Körper nach etwas Essbarem verlangt. Fühlt sich an, als würde die Magensäure jeden Moment ein Loch in die Magenwand brennen, hahaha. Und was sehe ich? Mein Mail hängt mit einer Fehlermeldung im Thunderbird! *arg* Natürlich gleich im Büro angerufen und mich noch gewundert, warum die mich nicht angerufen haben, um nachzufragen, wo ich denn bleibe. Das Mail ist doch durch. Zum Glück. Ich such mir jetzt etwas einfaches zu essen (Suppe?) und gehe dann weiterschlafen.

18. Juli 2008 | Kategorie: arbeit, frustration, me

Update

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Keine Ahnung, wie ich darauf kam, hab mir aber gerade die “arbeit”-Kategorie in meinem Blog durchgelesen. Kommt selten genug vor. Stelle aber jedesmal wieder fest, dass ich

  1. tatsächlich Humor habe. (Vermute allerdings, das sehen andere nicht so. Kann ich mit leben, auch wenns ein bisschen enttäuschend ist.)
  2. mein Zeug gerne lese.

Es ist mitten in der Nacht, ich schreib neuerdings Gee Roman-E-Mails statt hier Einträge.

Es geht mir gut. Mehrheitlich. Nächte sind etwas schwierig, wenn ich alleine bin, aber das ist ja nichts neues. Neu ist dafür, dass mir dann trotz allem Schmerz einfällt: “Eigentlich bin ich ja glücklich.” Und dann bin ich immer einen Moment sprachlos und geschockt, weil “Glücklich” garantiert nicht in mein Leben reinpasst. Dazu bin ich einfach nicht gemacht.

BFK ist wieder da.
Die Zukunft ist leider eine unsichere Sache. Und ich fühl mich vom Universum beschissen, mir so einen tollen Kerl zu schicken und vielleicht ist es in ein paar Wochen vorbei. (Dabei haben wir gerade die 100 Tage erreicht, was in Süd-Korea eine wichtige Zahl ist.)

Die Vergangenheit drängt sich auch wieder unangenehm auf, und ich bin leider wenig erfolgreich mit meinen Versuchen, nicht weiter daran zu denken. Aber es tut nicht weh, sondern ist eher ein komischer Druck im Sternum-Bereich, da wo ich auch Prüfungsangste hab.

Aber nach heute ist das letztere auch wieder besser. BFK hat diese Woche Prüfungen, und weil ich ihn vermisste, kam er gestern Abend zu mir. Heute schmiss ich ihn um 8.15 Uhr aus dem Bett und wir lernten gemeinsam bis 15 Uhr (natürlich mit meinen üblichen 15 Min. Pause nach 45 Min. lernen und Mittagessenspause von 11.45 bis 13 Uhr). Ich hab heute also 6 Stunden gelernt.

Gestern hatten wir auch noch schnell eine Lernsession von 22 Uhr bis Mitternach hingelegt, was mein schlechtes Gewissen enorm entlastete, verbrachte ich doch den Morgen damit, zwei Folgen der Serie “Dexter” zu gucken, die mir meine Schwester empfohlen hatte. Wie sie mir in einem Antwortmail mitteilte, hatte sie den schwulen Bruder aus “Six Feet Under” gar nicht mehr erkannt.

Mittags traf ich dann N. die Freundin aus Kantizeiten, und nach einem Mittagessen im Wagamama liefen wir zwei Stunden shoppend durch die Stadt. Ich war tot, als ich heimkam, aber es hat unheimlich Spass gemacht. Und es ist toll, wenn man so spontan sein kann.

Heute dann überraschend ein Paket von Amazon, mit einem ketzerischen Kinderbuch und einem wundervollen Kurzgeschichtenbuch. Lesestoff, nach 6 Stunden musste ich dringend das Niveau wieder senken *g*.

Letzten Samstag hab ich “geweeded”. “to weed” bedeutet “jäten” in englisch, was mich total von den Socken gehauen hat. “Weed” ist nämlich das Wort, das ich am liebsten für Gras/Mari*huana verwende.

Sonntag dann um 6 Uhr früh aufstehen und zum EuroAirport nach Basel Mulhouse fahren. Lief alles wunderbar, auch noch keine besoffenen EM-Fans im Zug, das war toll. BFK ist schön braun geworden in Skandinavien und K. der Amerikaner kämpfte mit den Folgen von exzessivem Alkoholkonsum (sprich, er war wirklich kran die letzten zwei Tage. Sowas kann passieren, kenne ich. Der Alkohol scheint das Immunsystem nachhaltig zu schwächen.) Die Heimfahrt verlief ruhig (keine nervigen EM-Fans), der Sonntag auch.

Seither am mehr oder weniger seriösen lernen. Mein Schlaf-Wach-Rhythmus ist schon länger total aus dem Gleichgewicht, aber solange ich mich nicht schlecht dabei fühle, ist das nicht schlimm.

Letzten Donnerstag justine überzeugt, die Diplomausstellung von L. dem Freund aus 10. Schuljahrzeiten zu besuchen. Es war der letzte Tag, also höchste Eisenbahn. Wie sich herausstellte, haben wir auch den Tag der Diplomverleihung erwischt. Was bedeutete:

  • L.s Eltern waren auch da, die beiden habe ich schon seit Jahren nicht mehr gesehen (L.s Bruder war mal mein Freund, ich hing da also einige Zeit rum :-) )
  • Es gab kostenloses Essen (indische Reisgerichte und Poulet), non-alkoholische Getränke und Eis

Darüber war ich sehr entzückt, Zürich ist ja doch ein teures Pflaster und ich war am verhungern. Für die Diplomoarbeit von L., ein Gesellschaftsspiel, erhalten wir noch eine Privateinführung. Ist auch nötig, die Spielanleitung haben wir nämlich nicht verstanden *lach*.

Was noch? Zwei Wochen noch bis zur grossen Prüfung. Ich versuche, so seriös wie möglich zu leben. Bis dahin kein Alkohol (hab zum Glück auch keine Lust drauf), keine Parties (*schnüff*), viel Obst und Gemüse, regelmässige Mahlzeiten, einmal pro Tag mindestens 30 Min. spazieren gehen (falls das Wetter stimmt).

Und nun sollte ich wirklich langsam ins Bett, muss um 7.30 Uhr wieder aufstehen. Vielleicht gönne ich mir noch 15 Minuten mehr. *ggg*

12. Juni 2008 | Kategorie: lesen, me

Vampire: The Masquerade – Bloodlines

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Wenn wir gerade beim gamen sind, hier noch ein Linktipp für Liebhaber älterer (Vampir-) Spiele:

http://www.gamebanshee.com/vampirebloodlines/walkthrough.php

Die Macher von Gamebanshee haben sich da richtig viel Mühe gegeben und den beeindruckendsten Walkthrough gemacht, den ich seit langem gesehen habe.

Normalerweise beschränken sich Walkthroughs (also Anleitungen, wie man durch das Spiel kommt, eben wie man “durch läuft”) auf ein paar spartanische Seiten, nur Text, nur die allerwichtigsten Bilder.

Hier werden alle Haupt- und Nebenmissionen sowie alle Wahlmöglichkeiten und deren Konsequenzen genau beschrieben. Dazu gibt es jede Menge Bilder, falls jemand nicht gleich rausfindet, wie ein Blutpaket aussieht oder die E-Mailtexte (im Spiel) nicht lesen kann.

Das Spiel selbst kann ich auch empfehlen. Anfangs kann man aussuchen, welchem Clan man angehören möchte (oder einfach einen Psychotest machen). Die Tremere haben dabei am meisten Spass gemacht, ihre Blutmagie lässt so lustige Sachen zu, wie arme Sterbliche Blut kotzen oder eifach aufgrund kochenden Blutes zerplatzen zu lassen. Malkavianer sind für Anfänger wahrscheinlich eine ziemliche Herausforderung (ihr vampirisches Blut ist verunreinigt, was zu Irrsinn in allen Facetten führt. Die Spielfigur spricht dementsprechend auch öfters in Rätseln). Eher für ein nochmaliges spielen geeignet.

Das ganze ist so eine Mischung aus Egoshooter, Adventure und Magiespiel, keine Ahnung, ob ich das richtig zuordne. Ich spiele sowas eh nur im Godmode, darum kann ich nichts zur Schwierigkeit der Missionen sagen. Zum Teil nerven diese etwas, weil man dauernd hin und her laufen muss.

Wem langweilig ist, kann unschuldige Sterbliche anfallen und sich anschliessend vor der Polizei verstecken. Dem Prinzen der Stadt sollte man besser nicht widersprechen. Er gehört zu den Ventrue, den Powerplayern der Vampire, und besitzt die Fähigkeit, seine Gegner “zu überzeugen”. Kein schönes Gefühl, statt zwischen vier Antwortmöglichkeiten nur noch eine zu haben. “Ich machs. Ich machs. Ich machs. Ich machs.)

Wundervoll die durchgeknallten Clubbesitzer der Stadt. Highlight in Chinatown ist der Gewürzhändler, der nie in der Armee war (aber so aussieht? so spricht? hm). Ach ja, eine Geistergeschichte ist auch noch eingebaut, da hab ich mich mitten in der Nacht dann doch ordentlich gefürchtet und zwischendurch die Hintergrundmusik ausgeschaltet. Witzig die Namen der Missionen (The Pain of being Mercurio als man für Mercurio Schmerzmittel organisieren muss, nachdem er zusammengeschlagen wurde). Die Missionen sind grundsätzlich sehr abwechslungsreich, insbesondere die Nebenmissionen. Entführte Kinder retten, zwei chinesische Killer gegeneinander ausspielen, einen Gastrokritiker bedrohen, dem Friedhofwächter vertreten, mit ihm schlafen oder ihm eine H*ure besorgen (ach ja, bei der Vertretung wird das Spiel auch noch zum Zombishooter, falls es sowas gibt). Ein Snuffvideo auftreiben, gegen Vampirjäger kämpfen und einen brutalen Massenmörder stellen, sind nur einige der Aufgaben. Ausserdem muss man den gesammten Clan der Nosferatu suchen, gegen einen Werwolf kämpfen (den man übrigens als einzige Figur nicht töten kann. Darum: Lauf weg! Lauf weg!) und sich mit leichtgläubigen Thinbloods rumschlagen.

Alles wird garniert mit einer durchaus ansprechenden Grafik und einem absolut oberhammergeilen Soundtrack. Manchmal bin ich einfach nur an den Strand gestanden und hab Musik gehört. Bis es dann weiter ging mit dem Gemetzel. *har har har*

Ach ja, Spiel und Walkthrough sind beide in Englisch, beim Spiel können die Untertitel aktiviert werden. (Vereinfacht die Sache, vor alleml bei Figuren, die nuscheln oder die in jedem weiten Satz ein “Boss” brauchen.)

Das Spiel soll auch viele Anspielungen auf Filme (Zombiefriedhof, Name des Wächters), andere Spiele und ähnliches machen. Dazu gibts Foren.

Viel Spass.

31. Mai 2008 | Kategorie: links

Vorschlag

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Wie wäre es, wenn wir die Tage auf 48 Stunden verlängern?

Mir fehlt einfach die Zeit für alle meine Interessen und Pflichten (One Piece jeden Tag 15 Minuten, diverse Serien, BFK, justine, diverse Bücher – Warum Japaner nerven, Die Tripoden, Kleine Interviews mit fiesen Männern -, zwei pendente Film-Reviews, diverse Forschungsmethodentexte, für die Uni lernen allgemein, Haushalt führen, Koreanisch lernen, endlich eine neue nicole-wellinger-Website erstellen, arbeiten, E-Mails beantworten). Zum Glück hab ich das Computerspiel gestern endlich beendet.

Wahlweise wären 36 Stunden auch OK.

10. April 2008 | Kategorie: me
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