Brautkleid bleibt Brautkleid und Wohnungseinweihung bleibt Wohnungseinweihung

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Letzten Samstag wurde ich bei strahlendem Wetter am Bahnhof in Sulgen von meiner Schwester aufgeladen. Unser Ziel war ein Brautmodengeschäft am-Arsch-der-Welt. Sie probierte ein paar Kleider. Zum Schluss blieben zwei ähnliche Kleider übrig als engere Wahl. Eines sehr glamourös, das andere eher romantisch. Beide superschön. War schon sehr speziell, meine kleine Schwester, und dann stand sie da, sah aus wie ein Filmstar, wird bald heiraten… und hat natürlich genau gesehen, wie mir vor Rührung das Wasser in den Augen stand. *lach*

Abends hab ich mir dann eine Ratschlag zu Herzen genommen, keine Gelegenheit für eine neue Erfahrung auszulassen, auch und vor allem, wenn man eigentlich gar keine Lust dazu hätte. Die Einweihungsparty von justines Schwester und ihrem Freund war sehr nett, interessante Gespräche und Leute, superfeines Essen… So gegen Mitternacht war ich dann wieder zu Hause und hab den ganzen Sonntag nur rumgegammelt. Muss auch mal sein. Schee wars.

26. Oktober 2009 | Kategorie: me

Erfolgreicher Abend

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Küche: Aufgeräumt, Geschirr in Maschine geräumt, Pfannen abgewaschen, etwas geputzt.
Schlafzimmer: Aufgeräumt, zusammengelegte Wäsche in den Schrank verräumt.
Badezimmer: Aufgeräumt.
Wohnzimmer: Sofadecke gefaltet.
Balkon: Verdorrte Teile von Pflanzen entfernt, Wasser gegeben.
Kopf: Werde wohl später noch eine Migränetablette nehmen, auch wenn das Kopfweh etwas besser geworden ist.
Telefon: justine wegen den Schuhen zum Brautjungfernkleid und wegen morgen angerufen, B. Absage für Selbsthilfe diesen Freitag geschickt.
[Nachtrag:] Ganz vergessen: Mal wieder was Leckeres selbst gekocht.

Uff. Endlich konnte ich diese vielen Pendenzen abarbeiten. Steht ja alles schon länger an und schon gefühlt viel länger rum… Jetzt fehlt noch:

Blog: Kommentare beantworten und endlich den Eintrag zum CityStroll fertigschreiben und freischalten.

Beim Aufräumen kam mir dann noch eine kleine Erkenntnis. Mein Therapeut stellte mal fest, dass wir in meiner Familie sehr einsam sind. Ich weiss nicht, wie die anderen diese Aussage bewerten würden, für mich stimmt sie. Ich meine, hei, ich hab meine Jugend vor dem Fernseher verbracht!

Mit dieser Aussage hatte ich also keine Mühe. Unangenehmer war mir die erwähnte Erkenntnis, dass ich bisher nur Beziehungen geführt hatte, in denen “wir” aus einsam waren. Mein erster richtiger Freund hatte mich in den zwei Jahren Beziehung nur zwei seiner Freunde und nie seinen Eltern vorgestellt. Einige Zeit hatte ich sogar bei ihm gewohnt… OK, der zweite hat mich mit seinem Freundeskreis und seinen Eltern bekannt gemacht, allerdings war ich damals bereits in der Anfangphase meiner Depression und konnte diese Kontakte nicht weiter ausbauen. Ex-BFK war Austauschstudent… Ach menno. Ich habe wirklich die Nase voll, mich alleine zu fühlen, alleine zu sein. Und finde es gleichzeitig sehr schwierig, das zu ändern.

Ein weiterer Schritt neben “Operation: Freundeskreis pflegen” ist, dass ich mich bei unserer Fachschaft gemeldet habe und dort im nächsten Jahr mitmachen werde. Weiss noch nichts wie-was-wo, aber so hab ich was sinnvolles zu tun und lerne ein paar neue Leute kennen.

Ich komme mir so klinisch/wissenschaftlich in meiner Planerei vor. Es ist furchtbar anstrengend, gleichzeitig habe ich das Gefühl, das sollte es nicht sein. Aber der Weg stimmt. Und Herr K. hat sicher ein paar gute Anregungen, wie ich weitermachen kann. Oder bringt mich auf neue Ideen. Ich hab 20 kg abgenommen, da krieg ich es ja wohl hin, ein paar neue Freunde zu gewinnen!

26. August 2009 | Kategorie: dark me, me

Clevere Nicole: Altpapier entsorgen

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Altpapier

Dieses Wochenende verbrachte ich zu Hause in meiner eigenen Wohnung. Zum einen brauchte ich mal wieder Zeit für mich, dann wollte ich einige Aufräumarbeiten erledigen, vor allem wollte ich aber all den Openair-Besuchern vom Openair Frauenfeld aus dem Weg gehen. Die würden heute Abend um 21 Uhr den Zug verstopfen, es toll finden, sich im Abteil einen Joint anzuzünden und allgemein dreckig und furchtbar laut sein. Auf gut Deutsch: Heute wollte ich die Strecke Weinfelden – Winterthur meiden, wie der Teufel das Weihwasser.

Damit ich nicht faul im Bett rumliege, hatte ich drei Vorsätze gefasst:

  1. Jemanden aus meinem Freundeskreis treffen.
  2. Altpapier für die Entsorgung vorbereiten
  3. Einige Artikel in Ricardo einstellen

Punkte 1 war gestern um Mitternacht erledigt. Ich hatte F. zugegebenermassen etwas kurzfristig gefragt, ob sie Lust habe, mich am Wochenende zu treffen. Zum Glück hatte sie sich einen Termin fälschlicherweise am Samstag statt am Sonntag eingeschrieben, so ging ich sie gestern besuchen. Zu meiner Freude stimmte sie nämlich zu, was zu kochen. F. kann einfach supergut kochen (hab ich ein Glück mit meinem Freundeskreis, lauter gute Köchinnen und Köche :-) ). Es gab Couscous mit Fleisch-Gemüse-Pfanne und einen Salat aus Fenchel, Gurke und noch einigen anderen Sachen. Total lecker.

Heute lag ich dann bis Mittag im Bett, die Migräne konnte es sich natürlich nicht verkneifen, doch noch vorbei zu sehen. Um eins fühlte ich mich wieder einigermassen dem Leben gewachsen. Die Frage war nun, wie wollte ich Punkt 2 angehen? Meine Studienunterlagen aussortieren würde leicht sein, ich hatte aber auch vor, endlich einen 30 cm-Stapel von Weltwoche-Magazinen aus dem dem Jahr 2004 (?) zu entsorgen.

Nun gibt es Leute, die sammeln alles (oft Messies), andere stellen sich die Wohnung gerne mit Nippes zu, ich habe ein Problem mit Papier. Obwohl ich keine Zeitungs- und Magazine-Leserin bin, stapelt sich das Zeug bei mir “für irgendwann dann mal”. Ich hasse das, habs aber leider nicht immer so im Griff. Wie würde ich es also schaffen können, die 30 cm aus ihrer Plastikhülle zu schneiden und zusammen zu binden, ohne dauernd spannende Themen auf den Titelseiten zu entdecken?

Die Lösung war denkbar einfach: Ich drehte den ganzen Stapel um und schnitt die Hefte an der Rückseite auf.

Das erste Problem war gelöst. Nun stellte sich die Frage, wie ich das Altpapier zusammenbinden soll. Normalerweise mache ich das auf dem Küchenboden kniend. Ich hasse das. Diese Prozedur ist der Grund, dass ich mich nur ungefähr alle sechs Monate zum Altpapier-Entsorgen durchringen kann.

Bekanntlich ist es ja eine gute Strategie, etwas Unangenehmes mit etwas Angenehmen zu verbinden. Meist in Form einer kleinen Belohnung nach der Anstrengung. Nun, ich verband diesmal beides gleichzeitig. Während ich mir drei Folgen Gordon Ramsey und zwei Folgen In Treatment ansah (ca. 3 Stunden also), sortierte ich mein Studienzeug aus, entfernte die Plastikhülle von den Weltwoche-Heften und bündelte alles zu hübschen Haufen.

Und weil ich gerade so gemütlich sass, entfernte ich noch die Papieretiketten von den Dosen, die ich morgen entsorge, und band auch all die vielen Papiertüten zusammen, die sich angesammelt hatten. Ausserdem stopfte ich alle Plastiktüten in einen Abfallsack. Beides würde ich ebenfalls nicht mehr in diesen Mengen brauchen.

Zwischendurch sortierte ich noch eines meiner Büchergestelle neu ein und hatte einfach eine gute Zeit.

Man kann sich meine Freude vorstellen, als ich nach der ganzen Arbeit im Internet den nächsten Sammeltag nachsah und feststellte, der ist schon Morgen. Ich muss das Zeug also nicht noch eine Woche in der Wohnung aufbewahren!

Fünf Mal rauf und runter, nun ist das Altpapier und der Wochenmüll entsorgt und unter meinem Küchentisch sieht es richtig leer aus.

Ich bin einfach stolz auf mich, zum einen für die Erledigung, aber auch für die clevere Vorgehensweise. :-)

Ob ich heute noch Ricardo machen mag, muss ich mir allerdings nochmal überlegen. *lach*

12. Juli 2009 | Kategorie: me

Das nenn ich Freunde

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Heute grosses Gipfeltreffen in meiner Wohnung, Hochzeitseinladungen von justine und T. betreffend. Gerade ein Anruf:

justine: “Sollen wir was mitbringen?”
Ich: “Aehm, falls ihr was zeigen wollt, Ideen habt…”
justine: “Nein, ich meine Dessert.”

*freu*

31. Januar 2009 | Kategorie: amusement

Ich kann nicht genug kriegen

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Ich zu S. dem Praktikanten: “bla bla bla. Also es geht darum, ich will noch einen neuen Freund.”

(Ich bin gerade dabei, die neue Webcommunity zu testen, was denkt ihr denn?)

30. Juli 2008 | Kategorie: amusement, arbeit

Spitznamen weghaben

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Die südkoreanischen Freunde von BFK nennen mich “Heidi”.

14. Mai 2008 | Kategorie: amusement

Was danach geschah

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Fangen wir mal ausnahmsweise mit den Geschehnissen nach meiner Rückkehr an. Ich bin heute morgen also widerwillig aus dem Bett gekrochen, weil bei dem “Meis” (=Lärm) aus der Nachbarwohnung niemand mehr schlafen konnte. Hab BFK zurück zur Studentenunterkunft und das Auto meiner Mutter nach Hause gefahren. (Hab ich gerade wirklich “nach Hause” geschrieben? Arg, ist das lästig.)

Dort traf ich überraschenderweise auf meine Schwester, die seid einigen Stunden zurück in der Schweiz und…
verlobt ist! *juhu* Das ist wundervoll! Wir waren schon alle so gespannt, wann er endlich fragt, abzusehen war es ja, und nun ist es endlich passiert. Hilfe, meine Schwester heiratet! (Jetzt muss ich für das Hochzeitsgeschenk und mein Kleid zu sparen beginnen. :-) )

Die weniger gute Nachricht ist, dass meine Lieblingskatze Schnauz gestorben ist. Es hat mich nicht unerwartet getroffen, ich hatte bereits ein komisches Gefühl und damit gerechnet. Trotzdem. Ich möchte in Zukunft nicht nur mein Bauchgefühl spüren, sondern endlich auch danach handeln können. Und ansonsten denke ich jetzt gerade nicht darüber nach, sonst muss ich vor lauter Schuldgefühlen und Wut weinen. Und ich möchte nicht weinen, sondern mich für meine Freunde und über den schönen Benelux-Trip freuen.

Als ich wieder nach Hause kam, lag ein Jahresbericht des Thurgauischen Pädagogischen Irgendwas in meinem Briefkasten. Ich hab das irritiert angestarrt… und dann dort angerufen, um die Leute zu informieren, dass ich die falsche Nicole bin. Zum Glück weiss ich, dass meine Namensvetterin Lehrerin ist und im Thurgau wohnt.

So, und jetzt werde ich erst mal meine Wäsche in den Keller bringen und dann meinen schmerzenden Rücken mit ein wenig liegen verwöhnen. One Piece, The Closer und Ghost Wisperer warten auf mich. Und ein japanisches Essen heute Abend. Reisebericht und Bilder kommen dann morgen oder so. ;-)

21. April 2008 | Kategorie: amusement, dark me, katzen & hamster, me

So schnell war das dann doch nicht geplant

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So mit Schlüssel zur Wohnung über- und alleine (!) in der Wohnung lassen, meine beste Freundin kennen lernen, deren Familie kennen lernen, meine Familie kennenlernen, bald meine wichtigsten Freunde kennen lernen…

Eigentlich wäre ja noch seine Familie kennen lernen auf dem Programm gestanden, bei der Hochzeit seiner Schwester (!), aber die Eltern fühlen sich überfordert mit Vorbereitungen und europäischem Gast und haben sehr höflich gemeint, sie würden einen Besuch “nicht empfehlen”. Wenn ich also gewollt hätte, wäre es schon gegangen. Aber ich bin auch nicht total unglücklich, immerhin hätte ich 10 Tage an der Uni gefehlt, und das zur Beginn der “heiklen Phase” vor der grossen Prüfung. Später ist hoffentlich auch noch Zeit. Immerhin hab ich Fotos von den Eltern gesehen, Fotos von der Schwester und ihrem Zukünftigen, aus der Militärzeit, von Reisen… Dass die Familie ca. 2000 km entfernt wohnt, zählt also als Grund, sie nicht sofort kennenlernen zu können.

Irgendwie war das alles wirklich nicht so schnell geplant und ich hoffe nur, ich wache nicht eines Morgens auf und bin verheiratet (das möchte ich natürlich grundsätzlich schon gerne sein, aber wäre noch nett, was von der Zeremonie mitzubekommen *grins*). Es fühlt sich auf jeden Fall gut, richtig und natürlich an.

Ich grins jetzt noch ein wenig zufrieden vor mich hin.

17. März 2008 | Kategorie: me

Glücklich sein ist (keine) Glücksache

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Letzte Woche war das letzte Mal Zürcher Stärkentraining (*uff*). Wir haben nochmal was interessantes gelernt, auch wenn der Referent uns das eigentlich nicht wissen lassen wollte. *g*

Happiness setzt sich laut diverser Forschungen aus folgenden Teilen zusammen:

  • 15 % Umwelteinflüssen

    Damit gemeint sind Sachen wie: Geschlecht, Kultur, wo man lebt, Bildungsstand, Einkommen, Beziehungsstatus…
  • 50% Genetik

    Gemeint ist damit ein allgemeines “Glückslevel”, dass zwar nach oben und unten ausschlagen kann, wir kommen aber immer wieder darauf zurück. Lottogewinner sind in der Regel nicht bis an ihr Lebensende plötzlich viel glücklicher als vorher. Depressive können wieder normal-glücklich werden, wenn die Krankheit überwunden ist. Es gibt Menschen mit höheren und Menschen mit niedrigeren Leveln. (Was mich zur unangenehmen Erkenntnis bringt, dass ich wohl nicht wie bisher angenommen auf einem tieferen Level hängen geblieben, sondern tatsächlich einfach nicht so ein glücklicher Mensch bin.) Aber es gibt ja zum Glück noch
  • 35% Eigeninitiative

    Sprich, was wir selbst tun können. Der genetische Anteil ist zwar sehr hoch, aber wir haben es auch zu einem sehr grossen Teil selbst in der Hand, wie glücklich wir sind. (Auf mich bezogen: Ich mag zwar einen niedrigeren Glückslevel haben, gehe aber regelmässig Aktivitäten nach, die mich glücklich machen. Freunde treffen, lesen, Museumsbesuche, …)
13. März 2008 | Kategorie: lernen, me

Samstagabendmelancholie

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Das Fernseprogramm am Samstagabend ist doof. War es schon immer so doof? Kurz in Troja reingezappt und gedacht: “Was mach ich mir eigentlich Gedanken über Männerrituale? Denen ist eine Frau als Ausrede recht, einen Krieg anzufangen. Die sind doch verrückt. Wer wirklich der Ueberzeugung ist, in den Krieg zu ziehen, andere zu töten und selbst zu sterben sei heldenhaft, der ist verrückt.”

Ich weiss nicht so recht, woran es liegt. Vielleicht ist es auch einfach wie so oft im Leben eine Verkettung von Ereignissen, Umständen, Veränderungen. Vielleicht hat die Geschichte von der “Warming up-Party für den 30.”, die mir irgendjemand erzählt hat, meine Einstellung viel nachhaltiger verändert, als ich bisher dachte. Vielleicht überdecken die Bedenken zur Party, an die meine Freunde, Incomings und meine Studienkolleginnen eingeladen sind, einfach die Angst vor der grossen 29. Vielleicht fühle ich mich endlich wohl, weil es keinen Grund mehr gibt, es nicht zu tun. (Und ich hoffe wirklich, dass, falls die Sache nach einem Semester zu Ende ist, mein Herz so richtig bricht. Wurde langsam langweilig, immer wegen demselben traurig zu sein. Wenns gut läuft, ist natürlich auch recht.) Vielleicht ist es auch nur die Musik oder das Surfen durch ein interessantes Interview von Kurt Aeschbacher mit Michèle Roten (Ich empfinde es übrigens immer als Ungerechtigkeit, wenn begabte Menschen auch noch gut aussehen. Sowas ist einfach nicht fair. *hmpf*). Oder die Fernsehsendung zum Thema “Typisch Mann, typisch Frau”, die nicht annähernd so klischeehaft war, wie das jetzt tönt.

Ich habe immer noch keinen Plan für mein Leben. Seit jener verhängnisvollen Vorlesung (6 von 600 Studierenden, ein Prof) und der eindringlichen Bitte, doch eine akademische Karriere ins Auge zu fassen (es gibt trotz einem Studentinnenanteil von 80% viel zu wenige Psychologie-Professorinnen), liebäugle ich durchaus mit dieser Idee. Ins Ausland zu gehen hat ein wenig seinen Schecken verloren, auch wenn ich mir das immer noch nicht so wirklich, richtig, konkret vorstellen kann. Die Frage bleibt halt: Was stellt man mit seinem Leben an, wenn man keine Kinder will, keine Kinder haben wird? (Und nein, das wird sich nicht mehr ändern. Manche Dinge weiss man einfach.)

VNV Nation kündigt einen Sturm oder ein Gewitter an. Ich wünsche mir, es wäre Sommer. Seit gestern habe ich eine Account bei Facebook, das ganz klar die Vorlage für studiVZ ist. Das Schulterklopfen gibts auch im Internet.

So. Mal sehen, welchen DVD ich noch gucken können. Oder vielleicht helfe ich Alice noch ein wenig bei ihrem beschwerlichen Weg durchs Wunderland.

08. März 2008 | Kategorie: dark me
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